Angszustände

13. September 2019 09:44; Akt: 13.09.2019 09:52 Print

So krank ist Ex-​​Teenie-​​Star Aaron Carter (31)

Seitdem er neun Jahre alt war, stand Aaron Carter im Rampenlicht. Heute ist der Ex-Kinderstar 31 Jahre alt und spricht offen über seine psychischen Erkrankungen.

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Auch der ewige Vergleich mit seinem Bruder hat ihn krank gemacht.

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Aaron Carter, der jüngere Bruder Nick Carter («Backstreet Boys») war in den 90er Jahren ein gefeierter Kinderstar. Mit neun Jahren stand er das erste Mal auf der Bühne.

Der Mädchenschwarm begeisterte seine Fans aber nicht nur mit seiner Musik, auch in diversen TV-Serien und Filmen hatte der heute 31-Jährige Auftritte.

Trotz seines Erfolgs stand er aber dennoch immer im Schatten seines älteren Bruders Nick, der mit den «Backstreet Boys» bis heute die größten Hallen und Stadien dieser Welt füllt.

Ein Umstand, der Aaron Carter schon früh schwer zu schaffen machte und schnell auf die schiefe Bahn brachte. Den enormen Druck der Öffentlichkeit und seiner Fans versuchte er mit Alkohol oder Drogen in den Griff zu bekommen.

«Leide an Schizophrenie und akuter Angst»

Die ständigen Alkohol- und Drogenexzesse gingen an dem Ex-Teenie-Star allerdings nicht spurlos vorbei - sowohl körperlich als auch psychisch. Seit zwei Jahren ist Carter aber nun bereits clean. Keine Drogen, kein Alkohol!

Nun hat Carter zum ersten Mal ganz offen über seine Erkrankung gesprochen. «Die offizielle Diagnose ist, dass ich an multipler Persönlichkeitsstörung, Schizophrenie und akuter Angst leide», erklärt der 31-Jährige in einer US-Sendung.

Damit er den Alltag weiter bewältigen kann, muss Aaron Carter unzählige Tabletten und Medikamente nehmen. Sonst würde die Erkrankung immer schlimmer werden.

Ob der Ex-Kinderstar eines Tages wieder ohne Pillen leben wird können, gilt als eher unwahrscheinlich, aber nicht ganz unmöglich.

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Niemand am 13.09.2019 16:54 Report Diesen Beitrag melden

    Selbst schuld . . .

Die neusten Leser-Kommentare

  • Niemand am 13.09.2019 16:54 Report Diesen Beitrag melden

    Selbst schuld . . .