Im 6. Monat schwanger

17. Januar 2019 09:19; Akt: 17.01.2019 09:21 Print

Spricht der Geburtstermin von Meghan für Zwillinge?

Für den sechsten Schwangerschaftsmonat ist der Babybauch von Herzogin Meghan erstaunlich groß. Nun spekulieren Royal-Fans über Zwillinge.

Herzogin Meghan ist im sechsten Monat schwanger. Die Chancen, dass sie Zwillinge bekommt, stehen nicht schlecht. (Video: Vizzr)

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Fast 600 Jahre ist es her, dass im britischen Königshaus das letzte Mal Zwillinge das Licht der Welt erblickten. 2019 könnte es erneut dazu kommen – zumindest vermuten das Royal-Fans weltweit. Der Grund für diese Spekulation ist der Umfang von Herzogin Meghans Babybauch.

Am Dienstag reisten die 37-Jährige und ihr Mann Prinz Harry (34) in die Hafenstadt Birkenhead im Nordwesten Englands. Bei seinem ersten offiziellen Termin im neuen Jahr besuchte das Paar unter anderem lokale Organisationen und zeigte sich gegenüber den wartenden Fans sehr volksnah.

Meghan und Harry nahmen Blumen und Geschenke entgegen, machten Fotos und plauderten sogar ein wenig aus dem Nähkästchen. Hauptthema: der königliche Nachwuchs.

Baby kommt Ende April oder Anfang Mai

So hat die schwangere Herzogin von Sussex etwa über den Geburtstermin ihres ersten Kindes gesprochen. Gegenüber Fans verriet sie, dass sie im sechsten Schwangerschaftsmonat sei und ihr Kind Ende April oder Anfang Mai auf die Welt kommen solle. Ein Video des Gesprächs veröffentlichte die «Daily Mail» auf ihrer Twitter-Seite.

Ihre Aussage heizte erneut die Spekulationen über royale Zwillinge an. Unter ihrem roten Mantel war nämlich deutlich «The Bump», wie der werdende Vater die Babykugel liebevoll nennt, zu sehen – und der ist für den sechsten Monat bereits ziemlich groß. Bisher wurde stets angenommen, dass der Geburtstermin früher sei.

Alter spricht für Zwillinge

Auch wissenschaftlich betrachtet wäre es nicht unwahrscheinlich, dass die ehemalige «Suits»-Schauspielerin Zwillinge erwartet. Meghan ist schließlich schon 37 Jahre alt. «Frauen in ihren späten Dreissigern oder Anfang der Vierziger neigen eher als jüngere Frauen dazu, zwei Eizellen oder mehr pro Zyklus abzugeben. Soweit wir wissen, liegt es daran, dass sich der Hormonspiegel ändert», verrät laut Glamour.de Helene Turier, Leiterin der Familien- und Fachbetreuung der Twins and Multiple Births Association.

Kein Kommentar aus dem Palast

Im wettverliebten Großbritannien stehen die Zeichen ebenfalls auf Zwillinge. John Hill, Sprecher des Wettbüros Coral, erklärte gegenüber Express.co.uk: «Viele Spieler haben das Gefühl, dass Meghan und Harry nächstes Jahr nicht nur ein, sondern zwei Babys haben werden. Seit der Ankündigung haben wir eine Flut von Wetten darauf, dass das Paar Zwillinge bekommen soll.»

Und das, obwohl es bei der Bekanntgabe des Palastes am 16. Oktober 2018 hieß, «dass die Herzogin im Frühling 2019 ein Kind erwartet». Zu den Zwillings-Spekulationen äußerte sich das Königshaus bislang nicht – und wird es vor der Geburt vermutlich auch nicht tun.

(L'essentiel/kao)