«Top Chef»

29. März 2016 08:24; Akt: 29.03.2016 08:30 Print

Thomas Murer kämpft sich unter die letzten Vier

LUXEMBURG/PARIS - Er lässt sich nicht abschütteln: Thomas Murer, Koch aus Luxemburg und Kandidat bei der TV-Show «Top Chef», ist wieder eine Runde weiter.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

«Jeder fragt sich, wann ich ausscheide», sagt Thomas Murer und wirkt dabei amüsiert. Der Elsässer, der ein Restaurant in der Luxemburger Hauptstadt führt, zeigt sich wenige Stunde vor der Ausstrahlung der neuen Folge von «Top Chef» am Ostermontag völlig entspannt. Dazu hatte er auch allen Grund, wie sich später herausstellen sollte. Der 27-Jährige kommt erneut eine Runde weiter und steht nun unter den letzten vier Kandidaten.

Auf Einladung von Philippe Etchebest ging es für die fünf verbliebenen Köche der TV-Show dieses Mal nach Bordeaux. Sie mussten eines der beliebtesten Gerichte in Frankreich zaubern, beziehungsweise eine Variante davon: Steak mit Pommes und Salat. «Das Problem bei Thomas ist, dass er seine Teller meist zu voll macht», warnt Etchebest im Vorfeld und wirft sofort einen Blick auf die Arbeit von Murer.

Dritte Chance sitzt

Sein Werk wurde zusammen mit den Tellern von Pierre und Xavier in die Endrunde gewunken. Obwohl die Jury mit der Zubereitung von Murer zufrieden war, erhielt Pierre das direkte Ticket ins Viertelfinale. Für Murer ging es ins nächste Duell. Doch auch sein «Risotto à la bière» schafft es nicht zur Top-Bewertung durch die Jury. Also ging es ins Duell der letzten Chance.

Dort mussten die drei noch nicht qualifizierten Kandidaten einen Apfel verarbeiten. Hier lieferte Murer die beste Arbeit ab – und zog ins Viertelfinale ein.

(jd/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.