Bibi übers Baby

07. Dezember 2018 11:53; Akt: 07.12.2018 11:55 Print

«Unser Sohn bekommt keinen Insta-​​Account»

Jeden Schritt ihrer Schwangerschaft hat sie mit ihrer Millionen-Fangemeinde geteilt. Seit ihr Sohn da ist, gibt sich Youtuberin Bibi aber verhalten. Warum eigentlich?

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Über sechs Millionen Follower auf Instagram und mehr als fünf Millionen auf Youtube wollen an ihrem Leben teilhaben – und seit zwei Monaten auch detailliert wissen, wie es ihrem Babyglück geht. Am 4. Oktober wurde Bibi Classen (25), die erfolgreichste Youtuberin Deutschlands, erstmals Mutter. Jetzt spricht sie zum ersten Mal ausführlich über ihre neue Rolle und wie viel sie in den sozialen Netzwerken von ihrem Kind preisgeben will.

«Viele junge Mütter schreiben mir, bedanken sich für meine Videos, erzählen, wie meine Infos ihnen Mut machen und ihnen helfen», so die «Bibisbeautyplace»-Betreiberin an einer Pressekonferenz im Rahmen der Youtube Rewind 2018. «Der enge Kontakt zu den Fans war ja auch vor dem Kind schon da, mein Mann und ich lassen die Community gern daran teilhaben, was uns beschäftigt.»

Kein Name, kein Bild

Bibi und ihr Mann Julian, den sie kurz vor der Geburt geheiratet hat, haben aber klare Grenzen. Der Name ihres Sohnes ist bis heute nicht bekannt. Das Köpfchen ihres Babys haben sie bislang auch nicht gezeigt. Und wer hofft, bald das Leben des kleinen Jungen via eigenem Insta-Account verfolgen zu können, wird enttäuscht: Das komme nicht in die Tüte, wie sie im anschließenden Gespräch mit Bild.de klarstellt. «Das muss jeder für sich wissen. Für Julian und mich ist das nichts, wir wollen die Privatsphäre unseres Kleinen schützen.»

Ganz auf Updates verzichten wollen die Youtube-Stars dann aber doch nicht. «Wir veröffentlichen das, was uns beschäftigt. Deswegen habe ich natürlich Schwangerschafts-Videos online gestellt und es werden bestimmt weitere Videos, die etwas mit dem Kleinen zu tun haben, folgen», verspricht Bibi. Schließlich hat der Nachwuchs ihr Leben ganz schön «auf den Kopf gestellt».

Bald wieder mehr Beiträge

Bald wird das Paar seine Post-Kadenz wieder hochschrauben: Haben Bibi und Julian vor der Geburt noch zwei Videos pro Woche online gestellt, reduzierten sie bald auf einen Beitrag wöchentlich. Demnächst wollen sie aber ihr altes Pensum wieder aufnehmen.

Auf die Frage, wie sie reagieren würde, wenn ihr Sohn einst Youtuber werden wolle, gibt sich Bibi jedoch verhalten. «Wir lassen den Kleinen erst mal größer werden, und dann müssen wir mal schauen.»

(L'essentiel/kfi)

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