Prominente Veganer

13. März 2015 12:14; Akt: 13.03.2015 12:14 Print

Veganismus ist trendy, aber nicht allen tut er gut

Vegan statt Pelz: Anja Leuenberger steht mit ihrer Ernährung für Tiere ein. Doch nicht allen bekommt die Ernährung.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

In der Modeindustrie gilt wieder: Pelz ist chic. Die Verfechter dieses Stils stehen im Kreuzfeuer der Kritik. Und das nicht nur bei Stilexperten. Sondern auch bei Veganern. Hollywoodstars wie Brad Pitt oder Natalie Portman verzichten schon lange auf tierische Produkte.

Und auch das Schweizer Model Anja Leuenberger schwört auf den veganen Lifestyle. «Ich verurteile niemanden, der Fleisch isst, aber ich habe mich dazu entschieden, das Leben der Tiere zu verschonen», erklärt Anja den Kollegen von 20 Minuten. Seit knapp einem Jahr ist sie Veganerin. Davor lebte sie fünf Jahre vegetarisch. Der Start war nicht einfach: «Ich musste lernen, woraus ich Eisen, Calcium und Co. für meinen Körper ziehen kann. Aber man erweitert sein Wissen mit der Zeit.» «Man muss auf den Körper hören»

Doch der tierschonende Trend bekommt nicht allen. So musste Patricia Schmid nach sieben Jahren wieder tierische Produkte auf den Speiseplan setzen. Trotz breiten Wissens über pflanzliche Nährstoffe machte der Körper des Models irgendwann nicht mehr mit: «Ich war müde und meine Haare waren nicht mehr schön», erzählt sie. «Seit ich wieder Vegetarierin bin, geht es mir besser.»

Ähnliches erlebte auch Hollywood-Beauty Anne Hathaway. Sie isst heute sogar wieder Fleisch. Im Interview mit «Harpers Bazaar» gab sie zu, sie habe zu wenig Kraft gehabt, die anstrengenden Dreharbeiten zu «Interstellar» zu überstehen. Patricia Schmids Rat für Veganer: «Man muss auf den Körper hören und spüren, was ihm gut tut.»

(L'essentiel/Katinka Templeton)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.