Kinderfotos

10. Oktober 2019 21:16; Akt: 10.10.2019 21:16 Print

War Justin Bieber mit Ed Sheeran in der Schule?

Auch die größten Stars waren mal Kinder, die die Schulbank drückten. Einen Einblick in seine lehrreiche Zeit gibt Justin Bieber nun auf Instagram.

Justin Bieber öffnet sein Fotoalbum aus Schulzeiten. (Video: Instagram/Wibbitz)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Mit 25 Jahren ist Justin Bieber ein über 83,5 Millionen Dollar schwerer Popstar, Besitzer mehrerer Villen und Ehemann von Model Hailey Baldwin (22). Vor mehr als zehn Jahren war der Sänger noch ein unbekannter Schüler in Kanada – und auf diese Zeit blickt Justin jetzt zurück.

Auf Instagram veröffentlichte Justin sechs Schnappschüsse aus alten Tagen. Einige Bilder stammen aus seiner Grundschule Jeanne Sauvé Catholic School, andere Fotos wurden in der Stratford Northwestern Secondary School, die er ab dem zwölften Lebensjahr besuchte, aufgenommen.

Mit 14 kam der Privatlehrer

Darauf zu sehen ist der Megastar vor seiner Zeit im Rampenlicht, als ganz normaler Junge. So spielte der heute 25-Jährige in der Schule Fußball, gewann gegen einen Schulkameraden im Schach und hatte schon damals seinen «#Squad».

Das Besondere an den Bildern: Mit dem Beginn seiner Karriere (damals war er gerade einmal 14 Jahre alt) wurde Justin von einem Privatlehrer unterrichtet, der ihn auf seinen Reisen begleitet. Mitschüler hatte er somit also keine mehr. Im Mai 2012 schloss Bieber die High School ab.

Was die alten Bilder von Justin sonst noch verraten, siehst du oben im Video.

(L'essentiel/kao)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.