London-Derby

22. Januar 2020 07:16; Akt: 22.01.2020 07:20 Print

Arsenal punktet zu zehnt gegen Chelsea

Chelsea spielt gegen Arsenal über eine Stunde in Überzahl, geht zweimal in Führung und gewinnt trotzdem nicht.

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Chelsea kam im London-Derby gegen Arsenal trotz mehr als einer Stunde in Überzahl und zweimaliger Führung nur zu einem 2:2 (1:0). Der Arsenal-Verteidiger und frühere Chelsea-Profi David Luiz sah nach einem Schubser im Strafraum nach 26 Minuten die Rote Karte, den fälligen Strafstoß für Chelsea verwandelte Jorginho (28.). Nach dem Ausgleich für Arsenal durch den 18-jährigen Gabriel Martinelli (63.) schoss César Azpilicueta (84.) das Heimteam wieder in Führung. Doch Héctor Bellerín (87.) gelang erneut der Ausgleich für die Gunners.

Newcastle: Vom 0:2 zum 2:2 in der Nachspielzeit

Eine noch turbulentere Schlussphase ereignete sich im Spiel zwischen Everton und Newcastle. Es schien, als hätte Everton alles im Griff, es führte 2:0 – bis zur 94. Minute. Dann kam die Show des Florian Lejeune. Der Franzose traf innerhalb von einer Minute doppelt und sicherte Newcastle damit einen Punkt. Man City: Mit Mühe gegen den Aufsteiger

Meister Manchester City mühte sich zu einem knappen Auswärtssieg. Der Titelverteidiger setzte sich beim starken Aufsteiger Sheffield United 1:0 durch. Der erst kurz vorher eingewechselte Sergio Agüero entschied die Partie in der 73. Minute und bescherte Man City mit seinem 16. Saisontor den Sieg.

Das Team von Trainer Pep Guardiola tat sich an der Bramall Lane schwer, hätte allerdings schon in der ersten Halbzeit in Führung gehen können. Nach einem Foul an Riyad Mahrez bekam City einen Strafstoß zugesprochen. Doch Gabriel Jesus scheiterte mit seinem Schuss in der 36. Minute an Torwart Dean Henderson, einer Leihgabe von Manchester United. Von seinen letzten sechs Strafstößen verwandelte Jesus nur drei.

Durch den Auswärtserfolg verkürzte Man City den Rückstand auf Tabellenführer Liverpool zumindest bis Donnerstagabend auf 13 Punkte. Dann spielt Liverpool bei den Wolverhampton Wanderers. Die Reds haben allerdings zwei Spiele weniger absolviert als der Tabellenzweite.

(L'essentiel/dpa/spy)

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