Champions League

22. Oktober 2019 22:36; Akt: 22.10.2019 23:01 Print

Bayern zittern sich gegen Piräus zum Sieg

Drittes Spiel, dritter Sieg - die Bayern liegen in der Champions League klar auf Achtelfinalkurs. Aber die Defensive bliebt mangelhaft - und es gibt dort weitere Verletzte.

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Dank Tormaschine Robert Lewandowski und einem starken Vorbereiter Thomas Müller bleibt der FC Bayern zumindest in der Champions League voll auf Kurs. Nach zwei Bundesliga-Frusterlebnissen bejubelten die Münchner am Dienstagabend vor allem wegen des Offensivduos ein 3:2 (1:1) bei Olympiakos Piräus. Lewandowski traf doppelt (34./62. Minute), Corentin Tolisso erhöhte auf 3:1 (75.). Der in die Startelf zurückgekehrte Müller war an allen Toren beteiligt.

Wie beim 1:2 gegen Hoffenheim und dem 2:2 in Augsburg tat sich der deutsche Fußball-Rekordmeister auch in der griechischen Hafenstadt schwer und kassierte wieder zwei Tore von Youssef El-Arabi (23.) und Guilherme (79.). Nach drei Siegen sind die Bayern vor dem Rückspiel gegen Olympiakos in zwei Wochen dem Achtelfinale nahe. Drei Tage nach dem Kreuzbandriss von Niklas Süle musste Verteidigerkollege Lucas Hernández allerdings verletzt ausgewechselt werden.

Sorgen um Hernández

Niko Kovac brachte den «frischen» Müller nach sechs Partien als Bankdrücker erstmals wieder von Anfang an. Es war eine gute Maßnahme des Bayern-Trainers. Es kam so zur Premiere mit Müller und Philippe Coutinho in der Startelf. Die Münchner knüpften im Hexenkessel des Karaiskakis-Stadion aber nicht an die 7:2-Gala bei Tottenham Hotspur an, sondern mehr an den Durchhänger im Bundesliga-Alltag seitdem.

Der Sieg hatte jedoch einen bitetren Beigeschmack: Hernández humpelte nach einem Zusammenprall mit Olympikos-Kapitän Omar Elabdellaoui in die Kabine. Jérôme Boateng musste ab der 58. Minute ran. Glanzvollen Fußball oder eine bemerkenswerte Spielkontrolle boten die Bayern nicht. Aber sie agierten im Hexenkessel cool und effektiv.

(L'essentiel/dpa)

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