Europa League

20. Februar 2020 13:26; Akt: 20.02.2020 14:00 Print

Bundesliga-​​Trio in der Europa League gefordert

Die drei deutschen Vertreter in der Europa League wollen am Donnerstag den ersten Schritt Richtung Achtelfinale machen. Eintracht Frankfurt muss zunächst in der Fremde ran.

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Eintracht Frankfurt will im Hinspiel des Sechzehntelfinals der Europa League am heutigen Donnerstagabend (18.55 Uhr) die Grundlage für das Weiterkommen gegen Red Bull Salzburg legen. Für Eintracht-Trainer Adi Hütter stehen die Chancen gegen seinen Ex-Club, bei dem er Spieler und Trainer gewesen ist, bei 50:50. Das Rückspiel wird in einer Woche ausgetragen.

Nachdem der österreichische Fußball-Meister in der Winterpause Topstürmer Erling Haaland (Borussia Dortmund) und den Japaner Takumi Minamino (FC Liverpool) verkauft hat, sind die Erfolgschancen der heimstarken Gastgeber auf jeden Fall gestiegen. Haaland schoss für den BVB zuletzt ein Tor beim 4:0 im Bundesligaspiel gegen die Eintracht und zuletzt beide Treffer beim 2:1-Sieg der Dortmunder in der Champions League gegen Paris Saint-Germain. Außerdem verlor Salzburg das vergangene Liga-Heimspiel gegen den Linzer ASK (2:3) und hat nach der Winterpause bisher nur zwei Pflichtpartien absolviert. Frankfurt bestritt bereits sechs Spiele.

Leverkusen trifft auf Porto, Wolfsburg auf Malmö

«Die Abgänge tun sicher weh. Doch es hat sie immer ausgezeichnet, diese ersetzen zu können», sagte Hütter. Zum Salzburger Kader gehören noch starke Profis. So werden voraussichtlich Patson Daka und Hee-chang Hwang im Sturm stehen, die bereits das Angriffsduo in der Champions League beim FC Liverpool (3:4) gebildet hatten. Überhaupt gehört das schnelle Spiel nach vorn und das Pressing zu den Stärken der vom US-Coach Jesse Marsch trainierten Mannschaft.

Der VfL Wolfsburg spielt im Hinspiel um 21 Uhr gegen den schwedischen Vertreter Malmö FF. Zeitgleich wird in Leverkusen das Spiel des Tabellenfünften der Fußball-Bundesliga gegen den FC Porto angepfiffen. Die Rückspiele finden bereits in der kommenden Woche statt.

(L'essentiel/dpa)

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