Schreckmoment

02. Mai 2019 06:52; Akt: 02.05.2019 06:54 Print

Casillas meldet sich nach OP: «alles unter Kontrolle»

Porto-Torwart Iker Casillas musste nach einem Herzinfarkt notoperiert werden. Dem Spanier geht es den Umständen entsprechend gut.

storybild

Daumen hoch bei Iker Casillas: Er hat die Operation gut überstanden. (Bild: Twitter)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Iker Casillas, Torwart des FC Porto, hat am Mittwoch im Training mit seinem Team einen Herzinfarkt erlitten und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Übungseinheit wurde abgebrochen, wie sein Arbeitgeber kurz darauf bekanntgab. Casillas sei in einem stabilen Zustand. In einem Video, das der FC Porto veröffentlichte, sprach das Team vereint seine Genesungswünsche aus.

Casillas selbst meldete sich noch am Abend auf Instagram bei seinen Fans und Followern und ließ ebenfalls ausrichten, dass es ihm gut gehe. Er habe große Angst gehabt, sei aber bei Kräften, «alles unter Kontrolle», schreibt er zum Bild und bedankt sich für all die Botschaften und die Liebe, die ihm entgegen gebracht wurde.

Denn Botschaften gab es so einige. Bereits als das Gerücht die Runde machte, dass Casillas in Porto im Krankenhaus liege, wurden viele seiner Berufskollegen auf Instagram oder Twitter aktiv. Von Carles Puyol über Mario Balotelli und Cesc Fabregas bis hin zu Gareth Bale, sie alle dachten in diesen Stunden an den Torwart. Auch Tennis-Spieler Rafael Nadal schickte eine virtuelle «enorme Umarmung».

Casillas gilt als einer der besten Torhüter je. Er spielte mehrere Jahre bei Real Madrid und wurde mit Spanien zwei Mal Europameister und 2010 Weltmeister. Von 2008 bis 2012 wurde der zweifache Familienvater ohne Unterbrechung zum Welttorhüter des Jahres gewählt.

(L'essentiel/erh/mro)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.