Europa League

25. Juli 2019 11:56; Akt: 25.07.2019 12:43 Print

Den Rangers steht der Sinn nach Revanche

LUXEMBURG – Die Jeunesse im Stade Josy Barthel gegen Guimaraes, Progrès in Glasgow gegen die Rangers: Zwei Luxemburger Clubs spielen am Abend auf europäischer Bühne.

storybild

Almir Klica trifft mit Jeunesse Esch auf Vitória Guimarães aus Portugal. (Bild: Editpress)

Zum Thema
Fehler gesehen?

50.000 Zuschauer im Glasgower Ibrox Park, Trainer Steven Gerrard und die Glasgow Rangers wollen am Donnerstagabend vor allem eines: Revanche. Im Jahr 2017 wurde der Verein in der Qualifikation zur Europa League von Progrès Niederkorn gedemütigt. Der Club aus Luxemburg, der bis dato auf der europäischen Bühne so gut wie nicht in Erscheinung getreten war, warf den schottischen Rekordmeister (54 Titel) aus dem Wettbewerb.

Seitdem der ehemalige Weltklassespieler vom FC Liverpool auf der Trainerbank der Rangers sitzt, hat der Verein nahezu seine komplette Mannschaft ausgetauscht. Unter anderem schnürt Jermain Defoe nun seine Fußballschuhe in Glasgow. Progrès wird um 20.45 Uhr also auf einen völlig anderen Gegner treffen, als beim Sensationssieg (2:0) vor zwei Jahren. Das Team aus Niederkorn dagegen befindet sich zurzeit im Umbau. Die Vorzeichen haben sich also nicht gerade zugunsten der Schwarz-Gelben entwickelt.

Jeunesse ist Außenseiter

Wer am Donnerstag europäischen Fußball im Stadion erleben möchte, muss allerdings nicht den Weg nach Schottland auf sich nehmen: Die Escher Jeunesse empfängt Vitória Guimarães aus Portugal im Stade Josy Barthel. Der Ball rollt ab 20.30 Uhr. Aufgrund der großen portugiesischen Gemeinschaft in Luxemburg werden die Escher wohl nicht allzu sehr auf ihren Heimvorteil bauen können.

Aber auch sportlich gesehen ist Guimarães, das die heimische Liga auf Platz fünf beendete, der klare Favorit. Die Jeunesse hatte in der ersten Qualifikationsrunde gegen Tobol Kostanay aus Kasachstan ihre liebe Mühe und erreichte die zweite Runde durch ein 0:0 zu Hause und ein 1:1 in der Fremde. Ein Gegentor sollten die Escher tunlichst vermeiden, wenn sie ihre Chance in der kommenden Woche im Estádio Dom Afonso Henriques am Leben halten wollen.

(Philippe Di Filippo/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.