Europa League

18. April 2019 22:58; Akt: 18.04.2019 23:01 Print

Eintracht gelingt das Wunder gegen Benfica

Der Traum vom Europa-League-Finale in Baku geht für Frankfurt weiter. Auch der FC Arsenal, der FC Valencia und der FC Chelsea sind noch im Wettbewerb.

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Lissabons Andre Almeida (l) und Frankfurts Filip Kostic kämpfen im Europa League-Viertelfinale um den Ball. (Bild: DPA/Uwe Anspach)

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Eintracht Frankfurt steht erstmals seit dem Triumph im UEFA-Cup vor 39 Jahren wieder im Halbfinale eines europäischen Wettbewerbs. Der Fußball-Bundesligist zog am Donnerstag durch ein 2:0 (1:0) gegen Benfica Lissabon in die Vorschlussrunde der Europa League ein. Das Hinspiel hatten die Hessen mit 2:4 verloren und zogen somit dank der Auswärtstorregel in die Runde der letzten Vier, wo der FC Chelsea am 2. und 9. Mai der Gegner ist. Die Londoner hatten sich nach dem 1:0 im Hinspiel mit 4:3 (4:1) gegen Slavia Prag behauptet.

Der Führungstreffer für Frankfurt durch Filip Kostic in der 37. Minute hatte zu heftigen Diskussionen geführt: Nach einem Pfostenschuss von Mijat Gacinovic staubte der Serbe ab - stand dabei aber im Abseits. Der Videobeweis kommt in der Europa League nur im Finale zum Einsatz, die Schiedsrichter erkannten das Tor an. Benficas Coach Bruno Lage protestierte lautstark und wurde vom Referee auf die Tribüne verbannt. Das 2:0 erzielte unter dem Jubel von 48.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion Sebastian Rode mit einem Schuss von der Strafraumgrenze nach 67 Minuten.

Europa League, Viertelfinale Rückspiele

SSC Neapel - FC Arsenal: 0:1 (Endstand: 0:3)

FC Valencia - FC Villareal: 2:0 (Endstand: 5:1)

Eintracht Frankfurt - Benfica Lissabon: 2:0 (Endstand: 4:4)

FC Chelsea - Slavia Prag: 4:3 (Endstand: 5:3)

(L'essentiel/dpa)

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