Medienberichte

13. November 2019 13:50; Akt: 13.11.2019 14:01 Print

FC Bayern: Ten Hag, Tuchel – und jetzt Guardiola?

Die Chancen für Hansi Flick stehen gut, bis Saisonende die Profis des FC Bayern zu trainieren. Doch was passiert im Sommer? Ein Bericht bringt nun sogar Pep Guardiola ins Spiel.

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Münchens Trainer Pep Guardiola wird nach dem DFB-Pokalfinale von seinen Spielern hochgeworfen. (Bild: DPA/Kay Nietfeld)

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Bei den Trainerspekulationen um den FC Bayern ist Pep Guardiola von der Sport Bild als spektakuläre Variante ins Gespräch gebracht worden. Der bis 2021 an den englischen Meister Manchester City gebundene ehemalige Bayern-Coach genießt unabhängig von der Suche nach einem neuen Münchner Trainer höchstes Ansehen beim deutschen Fußball-Rekordchampion. «Er ist ein fantastischer Trainer», sagte Aufsichtsrat und Verwaltungsbeiratsvorsitzender Edmund Stoiber der Zeitschrift.

Nach dem Ende der Amtszeit von Niko Kovac hat Hansi Flick «bis auf Weiteres» die Verantwortung des Starensembles übertragen bekommen. Die Bosse zeigten sich mit der Arbeit des langjährigen Assistenten von Joachim Löw sehr zufrieden. Zuletzt war vor allem über Erik ten Hag (Ajax Amsterdam/Vertag bis 2022) und Thomas Tuchel (Paris Saint-Germain/2021) als zukünftige Kandidaten für den Trainerposten beim FC Bayern spekuliert worden. Die «Sport Bild» schrieb, dass auch der Name Guardiola in diesem Zusammenhang an der Säbener Straße gefallen sei. Ins Detail ging das Magazin in dieser Frage nicht.

Drei Meisterschaften, zwei Pokalsiege

Konkret äußerte sich auch Stoiber nicht zu Fragen über einen Wunschtrainer und Guardiola. Dies sei ein Thema des Vorstands, sagte der frühere Ministerpräsident. «Ich kenne meine Verantwortung als Aufsichtsrat: Öffentliche Empfehlungen vor einer langfristigen, wichtigen Entscheidung wären fehl am Platz», sagte Stoiber.

Guardiola war von 2013 bis 2016 Trainer des FC Bayern. Der Katalane gewann drei Meisterschaften, zweimal den DFB-Pokal und erreichte dreimal das Halbfinale der Champions League. Eine Rückholaktion wäre eine riesige Überraschung.

(L'essentiel/dpa)

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