Europa League

16. Dezember 2019 13:24; Akt: 16.12.2019 14:09 Print

In der K.o.-​​Runde wird es spannend

In Nyon wurden am Montagmittag die Begegnungen in der K. o.-Runde der Europa League ermittelt. Frankfurt muss nach Salzburg reisen.

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Attraktive Lose für Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen, eine machbare Aufgabe für den VfL Wolfsburg: Nach dem Einzug ins diesjährige Halbfinale startet Fußball-Bundesligist Frankfurt mit einer Begegnung gegen den österreichischen Meister Red Bull Salzburg in die K.o.-Phase der Europa League. Einen namhaften Gegner hat auch Champions-League-Absteiger Bayer Leverkusen gezogen: Der portugiesische Top-Club FC Porto wartet in der Zwischenrunde. Außerdem trifft Wolfsburg auf den schwedischen Club Malmö FF. Das ergab die Auslosung am Montag in Nyon.

Die Hin- und Rückspiele werden am 20. und 27. Februar ausgetragen. Die drei Bundesligisten starten allesamt mit einem Heimspiel. Das Endspiel findet am 27. Mai in Danzig statt.

Zitterpartie für Frankfurt

Frankfurt hatte sich in dieser Saison zum Weiterkommen gezittert. Beinahe wäre die Eintracht am letzten Spieltag noch hinter Lüttich geblieben. Gegen Salzburg muss sie sich steigen. Die Österreicher hatten angeführt von Torjäger Erling Haaland eine starke Champions League gespielt und nur knapp hinter Titelverteidiger FC Liverpool und dem SSC Neapel Platz drei belegt. Vor zwei Jahren hatte Salzburg auch schon den BVB in der Europa League ausgeschaltet.

Für Leverkusen geht es nach Portugal. Der 28-malige Meister, der gewöhnlich Dauergast in der Königsklasse ist, hatte diesmal mit der Europa League vorliebnehmen müssen, dort aber als Gruppensieger das Weiterkommen geschafft. In der heimischen Liga ist der Club Zweiter. Leverkusen war in der Champions League als Gruppendritter ausgeschieden und damit in die Europa League gerutscht. Dort hatte die Werkself schon in der vergangenen Saison gespielt - allerdings mit mäßigem Erfolg. In der Zwischenrunde war gegen FK Krasnodar Endstation.

Wolfsburgs Gegner Malmö war bis vor wenigen Tagen noch vom Deutschen Uwe Rösler trainiert worden, ehe der Club die Trennung vollzog. Die aktuelle Saison beendete Malmö als Zweiter in Schweden.

(l'essentiel/dpa)

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