Champions League

11. August 2020 20:47; Akt: 11.08.2020 20:57 Print

Portugal-​​Premier geht von sicherem Finale aus

Der portugiesische Ministerpräsident António Costa ist überzeugt davon, dass das Finalturnier in seinem Land trotz der Corona-Pandemie in einem sicheren Rahmen stattfinden kann.

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Portugals Ministerpräsident Antonio Costa äußerte sich gegenüber Journalisten zur Sicherheit des CL-Finalturniers. (Bild: DPA/Jörg Carstensen/Archivbild)

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Der portugiesische Ministerpräsident António Costa hat sich trotz der Corona-Pandemie von der Sicherheit des Champions-League-Finales in seinem Land überzeugt gezeigt. Dass das Finalturnier in seinem Land stattfinde, sei ein «große Ehre», betonte der sozialistische Politiker in einer Videokonferenz mit internationalen Nachrichtenagenturen. Die ergriffenen Vorsichtsmaßnahmen würden sowohl die Sicherheit der Spieler wie auch der Betreuer und der Bevölkerung gewährleisten. Das «Final-8-Turnier», das wegen der Corona-Krise in dieser Form in Lissabon stattfindet, wird vor leeren Rängen gespielt. Im Viertelfinale und Halbfinale wird pro Paarung nur eine K.o.-Partie gespielt, das Endspiel steigt am 23. August im Estádio da Luz.

Am Mittwochabend (21 Uhr) trifft zum Auftakt der französische Meister Paris Saint-Germain auf den italienischen Vertreter Atalanta Bergamo. Am Donnerstagabend spielt RB Leipzig im Estádio José Alvalade gegen Atlético Madrid, am Freitag trifft der FC Bayern im Estádio da Luz auf den FC Barcelona mit Weltfußballer Lionel Messi. Den letzten Halbfinalisten machen am Samstag Manchester City und Olympique Lyon aus.

Auf die Frage, ob er traurig sei, dass der Portugiese Cristiano Ronaldo ausgerechnet in seiner Heimat nicht dabei ist, antwortete der Regierungschef: «Ich denke, meine Trauer ist genauso groß wie die eines jeden Fußballfans. Cristiano Ronaldo ist wenn nicht der beste, zweifellos einer der besten Fußballer der Welt. Dass man ihn nicht spielen sehen kann, ist für jeden Fußballfan traurig.» Ronaldos Club Juventus war im Achtelfinale gegen Lyon ausgeschieden. Costa betonte jedoch, er sei sehr zufrieden mit den acht Teams, die sich qualifiziert haben.

(l'essentiel/dpa)

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