Betrugsfall bei CR7

21. September 2021 14:05; Akt: 21.09.2021 14:12 Print

Ronaldo wird von Reisevermittlerin abgezockt

Cristiano Ronaldo ist über mehrere Jahre Opfer einer Betrügerin geworden. Es geht immerhin um 313.000 Euro. Bemerkt hat er es aber nicht.

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Zwischen 2007 und 2010 soll eine Reisevermittlerin Geld vom portugiesischen Superstar abgezweigt haben, berichtet die portugiesische Zeitung «Jornal de Noticias». Demnach habe die 53-Jährige die Kreditkarten und Passwörter des Fußball-Stars, die sie zuvor erhalten hatte, genutzt, um sich am Vermögen des Superstars zu bereichern. Konkret soll die Frau Geld für mehr als 200 Reisen abgebucht haben. Ronaldo selbst trat diese Reisen allerdings nie an. Demnach ist ein Gesamtschaden in der Höhe von 290.000 Euro entstanden.

Neben dem portugiesischen Superstar, der Ende August von Juventus Turin zu Manchester United zurück gewechselt ist, waren mit dessen Manager Jorge Mendes sowie dem portugiesischen Fußballer Nani und Fernandes auch weitere bekannte Fußball-Prominente betroffen.

Erst als Ronaldos Kreditkarte abgelaufen war, flogen die fälschlich abgebuchten Reisekosten auf. Dem Bericht zufolge soll die Frau bereits 2017 in Porto zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden sein. Das Reisebüro habe die entsprechenden Summen wieder zurückerstattet.

(L'essentiel/Anamaria Peyer)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Valchen am 23.09.2021 01:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alles. An den Been, néischt am Kapp! :-))

  • Lilalo am 22.09.2021 11:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    So ne hohle Birne!!!

  • Japs am 21.09.2021 14:58 Report Diesen Beitrag melden

    Er wird es verkraften können; ist ja nicht mehr ala ein Ferrari, den seine Fans bezahlen

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  • Valchen am 23.09.2021 01:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alles. An den Been, néischt am Kapp! :-))

  • Lilalo am 22.09.2021 11:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    So ne hohle Birne!!!

  • Japs am 21.09.2021 14:58 Report Diesen Beitrag melden

    Er wird es verkraften können; ist ja nicht mehr ala ein Ferrari, den seine Fans bezahlen