Bundesliga

30. Oktober 2020 09:58; Akt: 30.10.2020 10:04 Print

Schalke hofft auf Uth und das Ende der Negativ-​​Serie

Schalke startet am Freitag mit einem Heimspiel gegen Stuttgart in den 6. Bundesliga-Spieltag. Es ist der nächste Versuch, die lange Sieglosserie zu beenden.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der FC Schalke 04 eröffnet an diesem Freitag (20.30 Uhr/DAZN) den 6. Bundesliga-Spieltag mit einem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart. Das seit mehr als neun Monaten sieglose Team von Trainer Manuel Baum will gegen den gut in die Saison gekommenen schwäbischen Aufsteiger endlich einen Erfolg verbuchen.

Ausgangslage: Die Königsblauen warten seit 21 Spielen auf einen Sieg in der Bundesliga und sehnen einen Erfolg herbei. Nachdem beim zurückliegenden Heimspiel gegen Union Berlin (1:1), als Schalke den ersten Punkt der Saison geholt hatte, noch 300 Zuschauer dabei gewesen waren, sind wegen der verschärften Corona-Infektionslage nun keine Fans mehr erlaubt. Die Stuttgarter sind anders als Schalke mit acht Punkten aus fünf Spielen ganz gut im Soll und auswärts noch ohne Punktverlust.

Personalien: Schalke kann wieder auf Offensivspieler Mark Uth bauen. Für Trainer Baum ist das eine gute Nachricht. «Mark ist einer unserer kreativsten Spieler in der Offensive. Er kann seine Mitspieler in gute Abschlusspositionen bringen, zudem ist er in der Lage, selbst Tore zu erzielen», sagte er vor dem Duell, in dem er weiter auf Ralf Fährmann, Suat Serdar und den gesperrten Ex-Stuttgarter Ozan Kabak verzichten muss. Beim VfB steht Abwehrchef Waldemar Anton noch nicht wieder zur Verfügung. Dafür ist Verteidiger Marc Oliver Kempf nach seiner Verletzung an der Ohrmuschel wieder einsatzbereit.

Trainerstimmen: Für Schalkes Coach Baum hat das Spiel eine «herausragende» Bedeutung. «Wir benötigen Erfolgserlebnisse mit dem Ball. Selbstvertrauen und Ballbesitz hängen ganz eng zusammen», sagte der Bayer. Sein Kollege vom VfB, Pellegrino Matarazzo, will die Schalker Krise nutzen. Allerdings ist der Gegner für ihn schwer einzuschätzen: «Sie stehen mit dem Rücken zur Wand und sind deswegen ein bisschen unberechenbar.»

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.