Champions League

28. November 2019 16:23; Akt: 28.11.2019 16:30 Print

Wenn der VAR aus dem 2:0 ein 1:1 macht

Inter trifft gegen Slavia Prag zum zweiten Mal – muss aber stattdessen den Ausgleich hinnehmen.

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In der Serie A hat Romelu Lukaku in 13 Spielen bereits zehn Tore erzielt. Auf mehr kommt nur Lazios Ciro Immobile. Doch in der Champions League, da klappte es für Lukaku noch nicht so richtig mit dem Toreschießen für den neuen Verein. Bis er am Mittwochabend in der 37. Minute eine Vorlage von Kollege Lautaro Martinez bekam. Und traf. Und jubelte. Aber nur kurz. Denn sein 2:0 zählte nicht.

Dabei hatte Lukaku nichts falsch gemacht, auch Passgeber Martinez nicht. Die Szene, die zur Aberkennung von Lukakus Tor führte, ereignete sich früher und im anderen Strafraum. Da war der Prager Stürmer Peter Olayinka im Duell mit Inters Milan Skriniar zu Fall gekommen, der Videoschiedsrichter meldete sich darauf bei Szymon Marciniak, dem Unparteiischen auf dem Platz. Der wartete – ganz regelkonform – den nächsten Spielunterbruch ab. Zu Lukakus Leidwesen war dieser Spielunterbruch sein Tor.

Statt dem 2:0 für die Mailänder gab es also einen Elfmeter gegen sie. Tomas Soucek verwandelte souverän und plötzlich stand es 1:1. Immerhin war das Ende des Spiels dann doch ein versöhnliches für Lukaku. Der Belgier traf in der 81. Minute zum ersten Mal für Inter in der Champions League. Und bereitete das 3:1 von Martinez auch noch vor.

(L'essentiel/mro)

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