EM-Qualifikation

25. März 2019 14:16; Akt: 25.03.2019 14:47 Print

«Die Ukraine ist ein ganz anders Kaliber»

LUXEMBURG – Nach dem Sieg über Litauen am Freitag trifft die luxemburgische Fußball-Nationalmannschaft am Montagabend auf die Ukraine – ein ganz anderes Kaliber.

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Gerson Rodrigues (l.) bejubelt gegen Litauen sein Tor zum 2:1. (Bild: Editpress/Gerry Schmit)

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In der Tabelle der Qualifikationsgruppe B liegt die luxemburgische Fußball-Nationalmannschaft derzeit auf Platz eins, vor Portugal. «Das müsste man sich eigentlich einrahmen lassen», sagt der Präsident des Verbandes FLF, Paul Philipp. Wie er erklärt, habe er das Auftaktmatch in der Qualifikation für die Europameisterschaft 2020 gegen Litauen sehr genossen. «Ich bin mit der Art und Weise, mit der wir aufgetreten sind, sehr zufrieden», sagt auch Nationaltrainer Luc Holtz. Sowohl das Ergebnis, als auch die Leistung seiner Spieler habe gepasst. Abwehrspieler Laurent Jans erklärt: «Nachdem Litauen früh in Führung gegangen ist, haben wir gut reagiert und weiterhin Druck gemacht. Die Mannschaft hat Charakter.»

Insbesondere dank des starken Auftritts von Leandro Barreiro, Christopher Martins Pereira und den Thill-Brüders Olivier und Vincent dominierte Luxemburg das Mittelfeld und ließ so das Spiel Litauens nicht zur Entfaltung kommen. Leandro Barreiro (45.) und Gerson Rodrigues (55.) münzten diese Überlegenheit in Tore und dadurch auch in einen Sieg um. «Ich muss jetzt sehen, wie sich die Spieler erholt haben. Mit der Ukraine kommt ein ganz anderes Kaliber auf uns zu. Sie haben sowohl ein starkes Kollektiv, als auch gute Einzelspieler», sagt Holtz.

Das Team von Andrij Schewtschenko hat am ersten Spieltag bei Europameister Portugal beim 0:0 einen Punkt geholt. Dabei hatte Portugal noch etwas Glück, dass die Ukraine nicht durch einen Konter ein Tor erzielt hatte. Das Spiel wird um 20.45 Uhr im Stade Josy Barthel angepfiffen.

(Philippe Di Filippo/L'essentiel)

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