Länderspiel

14. November 2019 17:29; Akt: 14.11.2019 18:04 Print

Ronaldo und Co. können in Bissen trainieren

LUXEMBURG – Portugals Nationalmannschaft trifft Freitag am Findel ein. Für das Rasenproblem im Stade Josy Barthel wurde kurz zuvor auch eine Lösung gefunden.

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Donnerstagmorgen stand der luxemburgische Fußballverband FLF vor einem Problem: Weil der Rasen im Stade Josy Barthel zurzeit nicht bespielbar ist, gab es für die portugiesische Nationalmannschaft keine Möglichkeit, sich auf das Spiel gegen Luxemburg am Sonntag vorzubereiten. Zumindest diese Frage ist nun beantwortet. Ronaldo und Co. können nach ihrer Ankunft im Großherzogtum, abgeschottet von der Presse, auf dem neuen Sportplatz in Bissen trainieren.

Allerdings treibt der ramponierte Rasen im hauptstädtischen Stadion den Verantwortlichen weiterhin Sorgenfalten ins Gesicht. «Wir hoffen noch immer, dass das Spiel dort stattfinden kann, auch wenn die Bedingungen wahrscheinlich nicht die besten sein werden», sagt FLF-Generalsekretär Joël Wolff.

Derzeit arbeitet die Stadt daran, den Rasen in einen akzeptablen Zustand zu bringen. «Wir hatten in der Vergangenheit bereits mit derartigen Problemen zu tun. Allerdings waren die nie so gravierend», sagt Wolff. Ob Portugal das Angebot in Bissen annimmt, steht noch nicht fest. «Das müssen der portugiesische Verband und die Uefa entscheiden», so der FLF-Generalsekretär. Mehrere Gemeinden hatten sich geweigert, Portugal zu empfangen, weil ihnen die vorgegebenen Standards des amtierenden Europameisters zu hoch waren.

(nc/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • sputnik am 15.11.2019 11:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bissen eine nicht in den Medien unbekannte Ortschaft . Gute Platzverhältnisse und ein schöner Rasenplatz. Vielleicht wird Bissen ab jetzt oder Zukunft ein Pilgerort und der rasen heilig gesprochen da Ronaldo einmal drüber gehopst ist.! Wär eine gute Einnahmequelle für die Gemeinde , oder?

Die neusten Leser-Kommentare

  • sputnik am 15.11.2019 11:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bissen eine nicht in den Medien unbekannte Ortschaft . Gute Platzverhältnisse und ein schöner Rasenplatz. Vielleicht wird Bissen ab jetzt oder Zukunft ein Pilgerort und der rasen heilig gesprochen da Ronaldo einmal drüber gehopst ist.! Wär eine gute Einnahmequelle für die Gemeinde , oder?