Transferticker

10. Januar 2018 09:45; Akt: 31.01.2018 19:13 Print

BVB leiht Batshuayi vom FC Chelsea aus

Der Fußball-Transfermarkt ist wieder geöffnet. Wir halten Euch mit unserem Ticker über die wichtigsten Wechsel auf dem Laufenden.

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31. Januar

BVB leiht Michy Batshuayi

Nach dem Wechsel von Aubameyang vom BVB zu Arsenal, besteht im Kader der Dortmunder eine Lücke. Die soll der 24-jährige Belgier Michy Batshuayi schließen. Bis Ende Mai spielt der Stürmer des FC Chelsea jetzt für Dortmund.

Wolfsburg holt Admir Mehmedi

Der VfL Wolfsburg hat Admir Mehmedi von Bayer Leverkusen verpflichtet. Der Schweizer erhält nach Angaben beider Clubs vom Mittwoch bei den Niedersachsen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 und soll geschätzte acht Millionen Euro Ablöse kosten, die durch Nachzahlungen noch auf rund zehn Millionen Euro steigen kann. Der 26 Jahre alte Offensivspieler absolvierte bislang 122 Erstligaspiele für Leverkusen und den SC Freiburg und erzielte dabei 23 Treffer.

Hängepartie um Aubameyang beendet

Pierre-Emerick Aubameyang wechselt mit sofortiger Wirkung von Borussia Dortmund zum FC Arsenal. Die Londoner zahlen eine Transferentschädigung von 63,75 Millionen Euro für den Stürmer, wie der Fußball-Bundesligist am Mittwoch bekanntgab.

30. Januar

Bartra geht nach Sevilla

Fußball-Profi Marc Bartra vom Bundesligisten Borussia Dortmund steht kurz vor der Rückkehr in seine spanische Heimat. Laut eines Berichts von bild.de soll der 27 Jahre alte Innenverteidiger auf Leihbasis bis Saisonende zum spanischen Erstligisten Betis Sevilla wechseln. Zudem sei einen Kaufoption vereinbart worden. Offiziell bestätigt ist der Wechsel noch nicht.

Bartra war im Sommer 2016 für acht Millionen Euro Ablöse vom FC Barcelona nach Dortmund gekommen und hat seitdem 31 Bundesliga-Spiele (zwei Tore) für den BVB bestritten. Sein Vertrag beim Revierclub läuft noch bis 2020. Erst am Montag hatte Bartra in Dortmund als Zeuge im Prozess um den Bombenanschlag auf den BVB-Bus ausgesagt, bei dem er am 11. April 2017 schwer am Arm verletzt worden war.

Giroud wechselt zu Chelsea

Der französische Nationalspieler Olivier Giroud wechselt für 20,5 Millionen Euro vom FC Arsenal zum Stadtrivalen FC Chelsea. Der 31-jährige Mittelstürmer ist Teil eines komplizierten Verhandlungspokers zwischen den beiden Londoner Vereinen und Borussia Dortmund. Mit von der Partie sind Michy Batshuayi vom FC Chelsea, der beim BVB Pierre Emerick Aubameyang ersetzen soll.

Der wiederum ist zur Stunde in London und verhandelt über seinen Wechsel zu Arsenal. Batshuayi soll bis Saisonende nach Dortmund, Giroud sollte eine zusätzliche Dreingabe sein. Nur unter dieser Bedingung wollte der BVB Aubameyang hergeben. Giroud jedoch wollte unter keinen Umständen zum BVB. Nach einigem hin und her, haben sich die Londoner Clubs nun über Giroud geeinigt. Die Bestätigung von Aubameyangs Wechsel steht derzeit noch aus.

Sturridge spielt vorerst für West Bromwich

Der englische Fußball-Nationalspieler Daniel Sturridge wechselt auf Leihbasis vom von Jürgen Klopp trainierten FC Liverpool zu West Bromwich Albion. Der Stürmer werde bis zum Ende der laufenden Saison für West Brom in der Premier League spielen, teilte Liverpool am Montagabend mit. Der 28 Jahre alte Sturridge war im Januar 2013 vom FC Chelsea zu den Reds gewechselt.

Gerson geht nach nach Moldawien

Der luxemburgische Nationalspieler Gerson Rodrigues hat einen Vertrag beim moldawischen Club Sheriff Tiraspol unterschrieben. Der Offensivakteur spielte zuletzt Club Telstar in der zweiten niederländischen Liga. Beim 16-facher moldawischen Meister hat Gerson die Möglichkeit sich auf internationaler Bühne zu präsentieren.

29. Januar

Carlson überzeugt die Grasshoppers

Der nächste Luxemburger landet im Ausland: Nationalspieler Dirk Carlson wird nach Informationen des Tageblatts in die Schweiz zu Grasshopper Zürich wechseln. Der 19-jährige Linksverteidiger spielte bislang in der heimischen BGL Ligue für Titus Petingen.

Muratovic kehrt ins Großherzogtum zurück

F91 Düdelingen hat Edvin Muratovic vom belgischen Drittligisten Excelsior Virton verpflichtet. Der 20-jährige Offensivspieler durchlief die luxemburgischen Jugend-Nationalmannschaften von der U17 bis zur U21. Im Verein kickte Muratovic bereits für die Düdelinger Jugend sowie den Nachwuchs des FC Metz und des 1. FC Saarbrücken. F91 verstärkt mit der Verpflichtung seinen mit Omar Er Rafik, Dave Turpel und Sanel Ibrahimovic ohnehin schon topbesetzten Angriff.

Muratovic wird in San Pedro del Pinatar (Spanien) zur Mannschaft stoßen. Der amtierende Doublesieger befindet sich dort zurzeit im Trainingslager.

26. Januar

Pedro schließt sich Jeunesse Esch an

Der BGL-Ligist Jeunesse Esch hat sich bis zum Ende der Saison im Mittelfeld verstärkt. Der neunfache Nationalspieler Joël Pedro läuft künftig im schwarz-weißen Trikot des luxemburgischen Rekordmeisters auf. Der 25-jährige kommt von F91 Düdelingen. Er spielt im zentralen Mittelfeld.

25. Januar

Subotic verlässt die Borussia

Der Wechsel von Fußballprofi Neven Subotic vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund zum französischen Erstligisten AS Saint-Etienne ist perfekt. Clubchef Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc entsprachen der Bitte des Spielers um Vertragsauflösung «aufgrund Nevens außergewöhnlich großer Verdienste um den Klub, sportlich wie menschlich», teilte der BVB am Donnerstag mit. «Wir haben mit Neven in fast zehn Jahren riesige Erfolge gefeiert und charakterlich einen großartigen Menschen in unseren Reihen gehabt», lobte Watzke.

Für den 29 Jahre alte Innenverteidiger sollen die Dortmunder laut «Kicker» keine Ablöse verlangen. Der Vertrag des Dortmund wäre zum Saisonende ausgelaufen.

24. Januar

Robinho in die Türkei

Der frühere brasilianische Fußball-Nationalspieler Robinho wechselt in die Türkei. Erstligist Sivasspor teilte am Dienstag via Twitter mit, dass sie den Ex-Profi von Real Madrid verpflichtet haben. Der 33 Jahre alte Robinho spielte zuletzt für Atletico Mineiro in Brasilien, davor war er unter anderem auch bei Guangzhou Evergrande in China, dem AC Mailand und Manchester City unter Vertrag.

Im November war er in Italien wegen des Vorwurfs der Gruppenvergewaltigung zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Robinho wies die Vorwürfe zurück. Das Urteil aus erster Instanz ist noch nicht rechtskräftig.

23. Januar

Barça verabschiedet Mascherano

Der FC Barcelona und Javier Mascherano beenden ihre Zusammenarbeit. Das gaben die Katalanen am Dienstag auf Twitter bekannt. Der Abwehrspieler trug über sieben Jahre das Trikot des spanischen Traditionsclubs. Sein Vertrag galt eigentlich noch bis 2019. Der Argentinier wechselt wohl Richtung China. Offiziell ist der Wechsel aber noch nicht.

22. Januar

Rafinha probiert es bei Inter

Der FC Barcelona gibt Mittelfeldspieler Rafael «Rafinha» Alcântara ab. Die Katalanen einigten sich mit Inter Mailand zunächst über eine Leihe bis zum Sommer. Danach haben die Italiener eine Kaufoption, die sie 35 Millionen Euro kosten würde.

United und Arsenal tauschen Stars

Die Spekulationen haben ein Ende, die Clubrochade ist fix: Der chilenische Offensivkünstler Alexis Sánchez wechselt von Arsenal zu Ligakonkurrent Manchester United. Den umgekehrten Weg geht Henrich Mchitarjan.

21. Januar

van Persie wieder in Holland

Der frühere niederländische Nationalstürmer Robin van Persie kehrt ablösefrei zu Feyenoord Rotterdam zurück. Er werde einen Vertrag unterschreiben, teilt der Club mit. Zur Länge seines neuen Vertrags machte der Klub keine Angaben. Mit seinem bisherigen Club, dem türkischen Erstligisten Fenerbahce Istanbul, habe sich der 34 Jahre alte Angreifer auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Van Persie ist gebürtiger Rotterdamer und spielte bereits zwischen 1999 und 2004 für Feyenoord. 2002 gewann er mit dem Klub den Uefa-Pokal.

19. Januar

Düdelingen verstärkt sich im Angriff

Mohammed Soumaré kommt auf Leihbasis von italienischen Club US Avellino (2. Liga) zu F91 Düdelingen. Der 21-jährige Stürmer aus Belgien bleibt zunächst für sechs Monate im Großherzogtum. Allerdings beinhaltet der Vertrag auch eine Kauf-Option für den luxemburgischen Meister. Soumaré wurde beim RSC Anderlecht ausgebildet.

Bayern angeln sich Nationalspieler

Fußball-Nationalspieler Leon Goretzka wechselt zur neuen Saison vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München. Der Mittelfeldspieler habe beim deutschen Rekordmeister einen Vertrag ab 1. Juli 2018 unterschrieben, teilte Schalkes Sportvorstand Christian Heidel am Freitag mit. Mehr Infos gibt's hier.

18. Januar

Walcott kehrt Arsenal den Rücken

Nach zwölf Jahren beim FC Arsenal ist Offensivspieler Theo Walcott zum FC Everton gewechselt. Der Club aus Liverpool gab die Verpflichtung des 47-maligen Fußball-Nationalspielers am Mittwoch bekannt. Die Ablösesumme soll umgerechnet bei geschätzten 22,5 Millionen Euro liegen.

Walcott hat in 397 Partien für Arsenal 108 Tore erzielt, stand in dieser Saison aber noch nicht in der Startelf der Londoner bei einem Premier-League-Spiel. Sein bislang letztes Länderspiel für England bestritt der 28-Jährige im November 2016. Everton hatte sich zuvor in der Offensive bereits mit dem türkischen Angreifer Cenk Tosun verstärkt.

16. Januar:

Mit Koziello gegen den Abstieg

Der Mittelfeldspieler Vincent Koziello ist ab sofort nicht mehr für Lucien Favres OGC Nizza tätig. Koziello wechselt für die stolze Summe von elf Millionen Euro zum Abstiegskandidaten 1. FC Köln. Nach eigenen Angaben hat sich der 22-Jährige bei seinem neuen Arbeitgeber «sofort sehr wohl gefühlt».

Ob Koziello im Abstiegsduell gegen den Hamburger SV am kommenden Samstag auflaufen wird ist derzeit noch nicht klar. Der Neue gibt sich jedoch hoch motiviert: «Ich habe aber natürlich den Anspruch, möglichst bald zu spielen und dazu beizutragen, dass wir unsere Ziele mit dem FC erreichen», wird Koziello auf der Homepage des FC Köln zitiert.

15. Januar:

Jänisch verlängert Vertrag

Der Kapitän des FC Differdingen 03, Mathias Jänisch, hat seinen Vertrag verlängert. Der 27-jährige linke Verteidiger bleibt damit seinem Verein für weitere zwei Saisons treu.

Das teilte der Fußballverein am späten Montagnachmittag via Instagram mit.

Dortmund verpflichtet Manuel Akanji

Der Transfer des vierfachen Schweizer Nationalspielers Manuel Akanji zu Borussia Dortmund hatte sich am Samstag abgezeichnet, als er das Trainingslager des FC Basel in Südspanien verließ. Tags darauf absolvierte der 22-jährige Innenverteidiger die medizinischen Tests und unterschrieb daraufhin einen Vertrag bis Juni 2022. Mittels Videobotschaft hat sich Akanji von den FCB-Fans verabschiedet (oben).

Die Ablösesumme von kolportierten 21,5 Millionen Euro macht Akanji zum zweitteuersten Spieler aus der Schweiz. Dortmunds Lokalrivale Schalke hatte im Sommer 2016 rund 30 Millionen Euro für Breel Embolo nach Basel überwiesen.

10. Januar

Steffen wechselt zu Wolfsburg

Der VfL Wolfsburg hat den Schweizer Mittelfeldspieler Renato Steffen vom FC Basel verpflichtet. Der 26 Jahre alte Flügelspieler erhält einen Vertrag bis 2021, wie der Fußball-Bundesligist am Mittwoch mitteilte. Die Niedersachsen hatten den fünfmaligen Schweizer Nationalspieler bereits im Sommer verpflichten wollen, bekamen damals aber eine Absage von Basel. «Ich habe zuletzt immer wieder betont, dass wir nur dann auf dem Transfermarkt aktiv werden, wenn wir einen Spieler verpflichten können, der uns besser macht. Renato Steffen ist genauso ein Spielertyp», sagte VfL-Sportdirektor Olaf Rebbe.

9. Januar

Schalke landet Transfercoup

Der FC Schalke 04 hat in Mark Uth vom Bundesliga-Konkurrenten 1899 Hoffenheim zur kommenden Saison einen der derzeit begehrtesten deutschen Stürmer verpflichtet. Wie beide Clubs am Dienstag mitteilten, erhält der Angreifer in Gelsenkirchen einen Vierjahresvertrag bis 2022. Der 26-Jährige wechselt ablösefrei von den Kraichgauern ins Revier.

«Mark Uth ist der derzeit torgefährlichste deutsche Angreifer der Bundesliga und wird unsere Optionen in der Offensive ab Sommer noch einmal deutlich verbessern», sagte Schalkes Sportvorstand Christian Heidel. Uth ist überzeugt, «dass ein Wechsel zum FC Schalke 04 für mich der richtige nächste Schritt ist. Ich freue mich auf die neue Herausforderung».

Uth war vom Kicker diese Woche erstmals in die «Internationale Klasse» eingestuft worden – als viertbester Bundesliga-Stürmer hinter Robert Lewandowski, Pierre-Emerick Aubameyang und Timo Werner.

8. Januar

Saarländer Wollscheid verlässt Metz

Der frühere deutsche Fußball-Nationalspieler Philipp Wollscheid spielt nicht mehr länger für den französischen Erstligisten FC Metz. Der 28-jährige Saarländer war erst zu Beginn der Runde 2017/18 zu den Franzosen gewechselt. Nun wurde der Vertrag aufgelöst. Einen neuen Verein hat der Innenverteidiger noch nicht.

7. Januar

Ex-Nationalspieler de Jong zu Mainz

Der frühere niederländische Nationalspieler Nigel de Jong soll beim FSV Mainz 05 zum neuen Anführer im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga werden. «Trainer Sandro Schwarz und ich haben uns aus vollster Überzeugung für ihn entschieden. Er passt vom Charakter zu uns, er wird dem Verein viel geben», sagte Sportvorstand Rouven Schröder am Sonntag bei der Vorstellung des 33 Jahre alten Mittelfeldspielers.

Der WM-Finalist von 2010 hatte am Freitag nach Stationen bei Ajax Amsterdam, dem Hamburger SV, Manchester City, AC Mailand, Los Angeles Galaxy und Galatasaray Istanbul einen Vertrag bis zum Saisonende bei den Mainzern unterschrieben. «Ich will spielen, stehe voll im Saft und will bis zum Saisonende meine Qualitäten zeigen», sagte de Jong.

6. Januar

Barça zahlt Unsumme für Coutinho

Der Wechsel des brasilianischen Fußballprofis Philippe Coutinho vom FC Liverpool zum FC Barcelona ist nahezu perfekt. Beide Vereine seien sich einig geworden, erklärte der spanische Club am späten Samstagabend. Der FC Liverpool teilte mit, dass er dem 25-Jährigen die Freigabe erteilt habe. Coutinho wurde noch am Wochenende zum Medizincheck in Spanien erwartet.

Der Brasilianer soll einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023 unterzeichnen. Die Ablösesumme wurde nicht bekanntgegeben. Laut britischen und spanischen Medien beträgt sie mindestens 120 Millionen Euro. Durch erfolgsabhängige Zahlungen könnte sie aber auf bis zu 160 Millionen Euro ansteigen. Barça teilte lediglich mit, die im Vertrag festzuschreibende Ablöse werde sich auf 400 Millionen Euro belaufen.

(L'essentiel)

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