Luxemburger Nationalelf

17. Mai 2018 11:50; Akt: 17.05.2018 12:01 Print

Chanot und Mota fehlen Luxemburg gegen Senegal

LUXEMBURG - Fußball-Nationaltrainer Luc Holtz hat am Donnerstag seinen Kader für die Testspiele gegen Senegal und Georgien bekanntgegeben.

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Maxime Chanot (rechts) wird bei den Testspielen nicht dabei sein. (Bild: Editpress/Gerry Schmit)

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Die Fußballsaison in Luxemburg endet in zwei Wochen mit zwei Freundschaftsspielen der Nationalmannschaft im heimischen Josy-Barthel-Stadion. Am 31. Mai (Donnerstag) geht es gegen Senegal, am 5. Juni (Dienstag) wartet Georgien. Trainer Luc Holtz überraschte bei seiner Kadernominierung am Donnerstag nicht und setzt fast ausschließlich auf die üblichen Stammkräfte – mit zwei Ausnahmen.

So wird Maxime Chanot nicht dabei sein. Der Abwehrspieler steckt mit New York City noch voll im Meisterschaftsrennen. «Außerdem ist er nach einer kleinen Verletzung noch nicht wieder ganz fit. Wir werden noch ein paar Tage warten. Vielleicht braucht der Verein ihn noch nicht und er wird noch nachkommen», sagt Holtz.

Was macht Selimovic?

Ebenfalls fehlen wird Dany Mota. Die Zukunft des 20-Jährigen bei seinem Club US Sassuolo ist noch nicht geklärt. «Er hat derzeit keinen Kopf für Länderspiele», erklärt der Nationaltrainer. «Ich hätte ihn gerne dabei gehabt. Aber in so einer Phase ist es schwierig, im Verein abwesend zu sein. Die anderen können sich dann zeigen.»

Vahid Selimovic scheint sich immer noch nicht für Luxemburg entscheiden zu wollen. Der 21-Jährige vom FC Metz hat kein klares Signal gegeben. «Wir haben entschieden, ihm noch etwas Zeit zu geben. Er sagt, er verfolgt das Geschehen um die Mannschaft. Aber ich mache mir da nichts vor. Wenn Serbien anfragt, wird es kompliziert», so Holtz.

Die beiden Freundschaftsspiele wird Holtz nutzen, um sein Team auf die neue Nations League vorzubereiten. Diese beginnt im Dezember und eröffnet Luxemburg eine Chance, sich für die EM 2020 zu qualifizieren. In der Gruppe D treffen die Roten Löwen auf Moldawien, San Marino und Weißrussland.

(Philippe Di Filippo/L'essentiel)

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