Fussball in Luxemburg

14. Oktober 2016 19:16; Akt: 14.10.2016 19:46 Print

Dosenwerfer darf zehn Jahre nicht ins Stadion

LUXEMBURG – Ein Randalierer wurde von Luxemburgs Fußballverband hart bestraft, weil er einen Schiedsrichter mit einer Dose beworfen hatte.

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Luxemburgs Fußballverband zeigt dem Randalierer die rote Karte. (Bild: AFP)

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Der Vorfall ereignete sich Sonntag, dem 25. September 2016, nach dem Hauptstadt-Derby zwischen Racing Luxemburg und RM Hamm Benfica (2:1) in der BGL Ligue. Nach dem Schlusspfiff traf ein fehlgeleiteter Zuschauer den Schiedsrichter der Partie, Alex Krüger mit einer Getränkedose im Gesicht, als dieser zur Umkleide wollte. Krüger, der eine Verletzung der Nase davongetragen hatte, reichte eine Klage ein.

Nun belegte das Gericht des Luxemburger Fußballverbands (FLF) den Werfer mit einem Stadionverbot über zehn Jahre. Zudem bekam er eine Geldstrafe von 350 Euro aufgebrummt. Dem Täter erteilte Hamm Benfica schon wenige Tage nach dem Vorfall Hausverbot. Der Club bedauerte die Ereignisse, wies jedoch darauf hin, dass der Mann kein Mitglied des Vereins ist.

(L'essentiel)

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