Das Netz reagiert

21. Januar 2021 09:39; Akt: 21.01.2021 10:15 Print

Real blamiert sich im Pokal bei Drittligisten

Real Madrid verliert im Copa del Rey 1:2 gegen den Drittligisten CD Alcoyano. Die Niederlage sorgt für viel Häme im Netz und den sozialen Medien.

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Trainer Zinedine Zidane hat nach der Copa-Blamage gegen den Drittligisten CD Alcoyano und dem Aus für Real Madrid versucht, die Tragweite klein zu reden und die Spieler aus der Schusslinie genommen. «Das ist keine Blamage oder so. Das sind Dinge, die in der Karriere eines Fußballers passieren, und ich werde die Verantwortung dafür übernehmen. Wir werden weiter arbeiten», sagte der Franzose nach dem 1:2 am Mittwochabend. «Wenn man verliert, wird immer geredet. Was auch immer passieren muss, wird passieren. Ich bin ruhig. Die Spieler versuchen, Spiele zu gewinnen, und manchmal passieren verschiedene Dinge. Alle Niederlagen sind schmerzhaft.»

Ohne den erst in der 98. Minute eingewechselten deutschen Nationalspieler Toni Kroos und weiteren Stammkräften auf dem Platz waren die Königlichen in Alcoy zwar durch Eder Militao in Führung gegangen (45. Minute). José Solbes Jordà aber traf in der 80. Minute zum Ausgleich für den krassen Außenseiter, Juan Antonio Casanova Vidal erzielte in Unterzahl in der 115. Minute das entscheidende Tor zum Sieg. Ramón López Olivan hatte bei Alcoyano fünf Minuten zuvor Gelb-Rot gesehen.

«Ich denke, meine Spieler vertrauen mir, aber das muss man die Spieler fragen. Wir haben in letzter Zeit wenige gute Dinge getan, aber wir haben in dieser Saison auch einiges Gutes geschafft», sagte Zidane. «Wir müssen daran denken, dass wir noch in der Liga und in der Champions League sind. Wir müssen konzentriert sein, denn wir können immer noch etwas schaffen.»

So reagiert das Netz

In den Sozialen Medien hält sich die Häme derweil nicht in Grenzen. So wird Jovic gelobt, für seinen Wechsel zurück zu Eintracht Frankfurt.

Der entscheidende Torschütze derweil, soll nebenbei als Klempner arbeiten. Und auch sein Name sorgt für Unterhaltung.

Es werden sogar Stimmen laut, die nun einen Trainerwechsel fordern.

(L'essentiel/Erik Hasselberg/DPA)

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