«Ich bin nicht herzkrank!»

26. März 2018 13:23; Akt: 26.03.2018 13:22 Print

Strasser will zurück auf die Trainerbank

Fußball-Trainer Jeff Strasser möchte bald wieder voll angreifen. Er muss nach seiner Herzrhythmusstörungen keine bleibenden Schäden befürchten.

storybild

Jeff Strasser sieht sich selbst wieder gewappnet für den Trainerjob. (Bild: DPA/uwe Anspach)

Zum Thema

Jeff Strasser, der wegen Herzrhythmusstörungen nicht mehr beim Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern arbeitet, will bald wieder auf die Trainerbank zurückkehren. «Die letzten Tests haben ergeben, dass es keine bleibenden Schäden geben wird. Ich werde wieder voll hergestellt sein und voll arbeitsfähig sein – auch als Trainer», sagte der 43-Jährige der Tageszeitung «Rheinpfalz». Strasser ist optimistisch, bald Grünes Licht von den Ärzten zu erhalten.

«Die Ausgangslage war, dass es acht bis zwölf Wochen dauert – in diesem Zeitrahmen sind wir drin. Ich weiß das nicht exakt auf die Woche zu sagen, aber spätestens zur neuen Saison kann ich wieder als Trainer arbeiten», erklärte der Luxemburger. Strassers Vertrag beim Tabellenletzten gilt bei Klassenerhalt bis zum 30. Juni 2019. Er war aber nach dem denkwürdigen Spiel des FCK in Darmstadt, als der Chefcoach in der Halbzeit ins Krankenhaus gebracht werden musste, durch Michael Frontzeck ersetzt worden. Die Partie wurde damals abgebrochen und Strasser auf unbestimmte Zeit krankgeschrieben.

«Ich bin nicht herzkrank! Die Herzrhythmusstörungen wurden anscheinend durch einen Virus ausgelöst», erklärte Strasser nun. «Es geht mir viel, viel besser. In wenigen Wochen wird es nur noch eine Erinnerung an einen schlechten Tag sein.» Er habe ein Aufbauprogramm mit viel Sport von den Ärzten bekommen.

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • sputnik am 27.03.2018 17:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kann mich mal an eine Anekdote bei einem persönlichen Essen mit Otto Rehhagel und Presidenten Friederich erinnern dass der Rehhagel ausdrücklich dem Gerry Ehrmann verboten hat bei ballbesitz den Spielaufbau Über den strasser einzuleiten, Da er fast jeden Ball verstolpert oder nicht unter Kontrolle bringt und Null Spielaufbau Zustande bringt. Hirnlos durch ne Wand.

  • de kritiker am 26.03.2018 20:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lieber Jeff, mach Politik und wenn du gewählt wirst, hast du ein festes Gehalt. Aber bitte verschon die Zuschauer mit deinem arrogantem unterirdischen daneben benehmen als Träner. Ps: Selbstlob stinkt

Die neusten Leser-Kommentare

  • sputnik am 27.03.2018 17:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kann mich mal an eine Anekdote bei einem persönlichen Essen mit Otto Rehhagel und Presidenten Friederich erinnern dass der Rehhagel ausdrücklich dem Gerry Ehrmann verboten hat bei ballbesitz den Spielaufbau Über den strasser einzuleiten, Da er fast jeden Ball verstolpert oder nicht unter Kontrolle bringt und Null Spielaufbau Zustande bringt. Hirnlos durch ne Wand.

  • de kritiker am 26.03.2018 20:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lieber Jeff, mach Politik und wenn du gewählt wirst, hast du ein festes Gehalt. Aber bitte verschon die Zuschauer mit deinem arrogantem unterirdischen daneben benehmen als Träner. Ps: Selbstlob stinkt