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07. Dezember 2017 09:00; Akt: 07.12.2017 21:41 Print

Luxemburg sucht seine Sportler des Jahres

LUXEMBURG – Bei der «sportpress.lu Awards Night» werden am Donnerstagabend wieder Luxemburgs Sportler des Jahres geehrt. Diese Kandidaten gehen dieses Jahr ins Rennen.

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Müssen Christine Majerus und Gilles Muller wieder etwas Platz auf ihrem Kaminsims für eine weitere Trophäe schaffen? Die Antwort liefert am heutigen Donnerstagabend die «sportpress. lu Awards Night», bei der Luxemburgs Sportler des Jahres ermittelt werden. Sowohl die Radsportlerin als auch das Tennis-Ass haben gute Chancen ihren Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen.

Gilles Muller, dem diese Ehre in den vergangenen drei Jahren zuteil wurde, hat ein Jahr der Superlative hinter sich. Er gewann in Sydney und s'Hertogenbosch nicht nur seine ersten beiden ATP-Turniere, sondern spielte sich auch durch seinen Sieg gegen Rafael Nadal in der epischen Schlacht im Wimbledon-Achtelfinale in die Herzen der Fans. Seine Erfolge machten sich auch in der Weltrangliste bemerkbar. Dort stand er zwischenzeitlich auf dem 21. Rang – Karrierebestwert.

«Roud Léiwen», Christine Majerus und Progrès Niederkorn

Doch nicht nur «Mulles» glänzte in der vergangenen Saison. In bester Erinnerung ist auch Bob Jungels' Etappensieg beim Giro d'Italia sowie sein Ritt ins Rosa Trikot. Darüber hinaus sind wegen ihrer starken Leistungen auch seine Radsportkollegen Ben Gastauer und Jempy Drucker sowie der Fußballer Laurent Jans und der Leichtathlet Tom Habscheid bei den Herren nominiert.

Bei den Damen können sich die Tischtennisspielerin Ni Xia Lian und die Fechterin Lis Fautsch Hoffnungen machen, Christine Majerus vom Thron zu stoßen. Allerdings hat die 30-Jährige mit ihrem siebten Platz bei der Cyclocross-WM und dem sechsten Platz bei der Straßen-WM die Messlatte wieder hoch angesetzt.

Unter den Mannschaften steht die Fußball-Nationalmannschaft, die in der WM-Qualifikation mit dem 0:0 gegen Frankreich ein dickes Ausrufezeichen setzte, zur Wahl. Die Konkurrenz: Progrès Niederkorn, das die Glasgow Rangers sensationell aus dem Europapokal kegelte, und die Tischtennis-Nationalmannschaft der Damen, die bei der Team-EM im eigenen Land Platz elf erreichten.

Umfrage von L'essentiel:

(Nicolas Martin/L'essentiel)

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