In Luxemburg

03. Januar 2018 17:07; Akt: 03.01.2018 22:44 Print

Basketballer stirbt bei Training in Walferdingen

WALFERDINGEN – Der 31-jährige Oladapo Ayuba, ehemaliger Spieler von Résidence Walferdingen, ist am Dienstag während einer Trainingseinheit gestorben. Er besuchte den Verein.

storybild

Oladapo Ayuba verstarb am Dienstag beim Training von Résindence Walferdingen. (Bild: Editpress/Jlahr)

Zum Thema

Der 31-jährige Oladapo Ayuba ist am Dienstag während des Trainings bei Résidence Walferdingen in Bereldingen zusammengebrochen und verstorben. Der Gastspieler lief in der Saison 2015/16 für Résidence auf, wo er sich entwickeln sollte. Er war in den Ferien zu Besuch bei seinem ehemaligen Verein und seinem in Luxemburg lebenden Schwiegereltern.

Der gebürtige Londoner und Vater von zwei Kindern kehrte nach seinem Aufenthalt in Luxemburg nach Schweden zurück, um seine Saison im Club Djurgarden fortzusetzen. Résidence Walferdingen bestätigte am Mittwoch die Informationen vom Luxemburger Wort. Der Spieler war nach etwa 20 Minuten des Trainings zusammengebrochen. Er wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. Doch die Ärzte konnten nichts mehr für ihn tun.

«Es ist tragisch. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Kindern», sagte Walferdingens Trainer Erny Gruskovnjak.

(Nicolas Martin/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.