HB Esch vor wichtigem Spiel

30. August 2013 13:18; Akt: 30.08.2013 15:00 Print

«Jeder muss das Match seines Lebens spielen»

LUXEMBURG - Falls die HB Esch am Samstag im schwedischen Halmstadt nicht mit mehr als drei Punkten verliert, steht sie beim Europapokal-Wettbewerb in der Gruppenphase.

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Die Männer von Trainer Werner Klöckner hatten das Hinspiel gegen den schwedischen Meister Halmstadt 30-26 gewonnen. (Bild: Editpress)

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Nach dem Höhepunkt des Challenge Cup-Finales im Frühling diesen Jahares steht die Mannschaft von HB Esch vor einer historischen Entscheidung. Am Samstag um 16.00 Uhr treffen sie auf den schwedischen Handballclub Halmstad, den sie bereits im Hinspiel mit 30:26 besiegt haben. Die Männer von Trainer Werner Klöckner brauchen einen Sieg: ein Unentschieden oder eine Niederlage durch weniger als vier Tore, um weiterzukommen.

Obwohl sie das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen, glauben die Escher an ihre Chancen. «Gegen eine Niederlage sind wir nicht gefeit,» so der Escher Klubpräsident Marc Fancelli. «Aber die Schweden haben eine junge Mannschaft ohne die Erfahrung, die wir letztes Jahr beim Challenge Cup sammeln konnten. Wir müssen alles geben, um bis zur Halbzeit am Ball zu bleiben und die Gegner zu verunsichern. Jeder muss das Match seines Lebens spielen.»

«Nicht mehr die kleinen Luxemburger»

Bei dieser Gelegenheit können die Escher dann auch endlich wieder mit Romain Labonté aufwarten, der für das Spiel in Schweden extra seinen Urlaub unterbricht.

«Ich bin ein wenig nervös,» gibt ein anderer Spieler, Christian Bock, zu. «Das ist wahrscheinlich das erste und letzte Mal, dass wir an einem Turnier mit den besten Teams der Welt teilnehmen. Aber das letzte Jahr hat sich in unseren Köpfen ein Wandel vollzogen. Wir sind nicht mehr die kleinen Luxemburger, die gegen die Profis eh keine Chance haben. Wir glauben an unser Potenzial und wir werden alles tun, um es zu verwirklichen. »

(L'essentiel Online/Nicolas Martin)

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