EM-Qualifikation

16. Januar 2020 21:09; Akt: 17.01.2020 14:54 Print

Luxemburger Handballern geht die Puste aus

LUXEMBURG – Die Handball-Nationalmannschaft musste sich am Donnerstagabend gegen Estland geschlagen geben. Speziell in der Schlussphase kassierte sie zu viele Tore.

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Tommy Wirtz setzt zum Wurf auf das estnische Tor an. (Bild: Editpress/Marcel Nickels)

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Lange begegneten sich die Handball-Nationalmannschaften aus Luxemburg und Estland am Donnerstagabend in der Coque auf Augenhöhe. Letztendlich trugen aber die Gäste den Sieg davon, die in den Schlussminuten die Entscheidung herbeiführten. 33:38 hieß es am Ende aus Sicht der Hausherren.

Vor etwa 450 Zuschauern starteten die «Roten Löwen» gut in die Partie und gingen mit 3:0 in Führung. In der Folge war es ein Spiel auf Messers Schneide, in der immer wieder eine knappe Führung wechselte. Die Luxemburger zeigten sich jedoch nicht immer ballsicher und leisteten sich einfache Fehler. Beim Stand von 17:18 ging es in die Pause.

Luxemburg vermasselt Schlussphase

Auch im zweiten Durchgang, in dem sich ein offener Schlagabtausch entwickelte, konnte sich keines der Teams entscheidend absetzen: Nach 43 Minuten stand es 23:23. Herauszuheben ist sicherlich der Luxemburger Torwart, Mika Herrmann, der einige starke Würfe der Esten entschärfte.

Fünf Minuten vor Schluss, beim Stand von 32:32, wurde das Spiel der Löwen zunehmend hektisch und strukturlos. Die Gäste nutzen dies eiskalt aus und sicherten sich letztendlich einen klaren Sieg. Zum Rückspiel müssen die «Roud Léiwen» nun mit schwerem Gepäck in Estland antreten. Der Einzug in die zweite Playoff-Phase wird mit den Fünf-Tore-Rückstand keine einfache Aufgabe.

(sw/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • sputnik am 17.01.2020 06:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    „In der Schlussphase ging der Mannschaft die Puste aus“ Falsch liebe Sportredaktion . Es war nie Puste vorhanden!“

Die neusten Leser-Kommentare

  • sputnik am 17.01.2020 06:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    „In der Schlussphase ging der Mannschaft die Puste aus“ Falsch liebe Sportredaktion . Es war nie Puste vorhanden!“