Boxen

25. Oktober 2016 13:20; Akt: 25.10.2016 13:20 Print

Klitschko muss nächsten Kampf verschieben

Nach dem Rücktritt von Tyson Fury muss Wladimir Klitschko weiter auf seinen nächsten Kampf warten - denn auch ein Duell im Dezember ist geplatzt.

storybild

Wladimir Klitschko muss sich weiter gedulden. (Bild: DPA)

Zum Thema

Ex-Weltmeister Wladimir Klitschko wird in diesem Jahr laut Medienberichten nicht mehr boxen. Der für den 10. Dezember in Hamburg geplante WM-Kampf gegen den Australier Lucas Browne werde nicht stattfinden, berichtete die «Bild»-Zeitung (Dienstag-Ausgabe). Ein Grund sei die ungeklärte Frage, ob der Weltverband WBA den Kampf nach dem Rücktritt des bisherigen Titelträgers Tyson Fury überhaupt als WM-Duell sanktionieren würde. Diese Frage ist wichtig für die Vermarktung.

Zudem hat sich Klitschko im Training in der vergangenen Woche eine leichte Zerrung in der Wade zugezogen. «Nichts Schlimmes, er muss nur ein paar Tage kurz pausieren», sagte Manager Bernd Bönte. Klitschko hätte am 10. Dezember boxen können.

«Größter Kampf»

Auch ein mögliches Duell in Manchester gegen den Briten Anthony Joshua um den IBF-Gürtel wird es an diesem Tag nicht geben, sondern frühestens im kommenden März oder April. Es sei der Wunsch beider Boxer, gegeneinander anzutreten, sagte Bönte dem US-Sender ESPN. «Es gibt ohne Frage im Moment keinen Kampf, der größer ist als dieser. Warum sollen wir uns abhetzen?», meinte Bönte.

Joshuas Promoter Eddie Hearn kündigte bei Sky Sports an, es werde bald eine offizielle Mitteilung dazu geben. Zunächst aber werde man für den geplanten Dezember-Kampf von Joshua einen Gegner suchen.

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.