WM-Nominierung

15. Mai 2018 13:17; Akt: 17.05.2018 17:43 Print

Löw nominiert Petersen -​​ Götze nicht dabei

Am Dienstag nominierte Trainer Joachim Löw den vorläufigen WM-Kader des Weltmeisters. Ein paar Überraschungen gab es.

storybild

Mario Götze erzielte 2014 das goldene Tor im WM-Finale. Zu einer Wiederholung wird es nicht kommen. (Bild: Kamil Krzaczynski)

Zum Thema

Es war für BVB-Mittelfeldspieler Mario Götze alles andere als eine rosige Saison – und jetzt spielt der 25-Jährige, der Deutschland mit seinem Tor in Brasilien 2014 zum Titel schoss, auch im DFB-Kader von Bundestrainer Joachim Löw keine Rolle mehr. Er wurde am Dienstag nicht in den vorläufigen WM-Kader berufen. Auch Sandro Wagner fehlt. Dafür ist der Freiburger Nils Petersen überraschend dabei.

Der gesamte Kader:

Kurz vor der Bekanntgabe des WM-Kaders für Russland hat der Deutsche Fußball-Bund die zu diesem Zeitpunkt überraschende Verlängerung der Verträge mit Bundestrainer Joachim Löw und Teammanager Oliver Bierhoff verkündet. Löw soll seinen bis 2020 datierten Vertrag bis 2022 verlängern. Bierhoff erhält ebenfalls einen um zwei Jahre längeren neuen Kontrakt bis 2024.

«Ein Team, das nie satt ist», sagte Grindel über die sportliche Leitung der Weltmeister-Auswahl. «Eine Vertragsverlängerung ist immer etwas ganz Besonderes», sagte Löw. Die Verlängerung sei eine «große Verantwortung, verbunden mit der Verpflichtung, die Nationalmannschaft weiterzuentwickeln», sagte Löw. «Deshalb haben wir mit Freude hier verlängert.»

Ergebnisse & Statistiken

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.