Nach Flugzeugabsturz

08. Februar 2019 07:13; Akt: 08.02.2019 07:13 Print

Behörden bestätigen Emiliano Salas Tod

Nun ist es bestätigt: Bei der aus dem abgestürzten Flugzeug geborgenen Leiche handelt es sich um den Fusballer Emiliano Sala.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die aus dem abgestürzten Flugzeug im Ärmelkanal geborgene Leiche ist als die des Fußballers Emiliano Sala identifiziert worden. Das teilte die britische Polizei am späten Donnerstagabend mit. Nach einer Untersuchung der Gerichtsmedizin im südenglischen Portland gebe es keine Zweifel mehr.

«Der heute zum Hafen von Portland gebrachte Leichnam wurde (...) formell als der des Profifußballers Emiliano Sala identifiziert», schrieb die Polizei im Kurzbotschaftendienst Twitter. «Die Familien von Herrn Sala und des Piloten David Ibbotson wurden unterrichtet. Wir sind in Gedanken bei ihnen.»

Die Nachricht sorgte in Argentinien für betroffene Reaktionen. Staatschef Mauricio Macri sprach auf Twitter von einer «schmerzhaften Nachricht». Er sprach der Familie, den Freunden und Bekannten Salas sein Beileid aus. Auch der argentinische Fußballverband AFA drückte den Angehörigen des Stürmers sein Beileid aus.

Maschine zwei Wochen verschollen

Die einmotorige Propellermaschine mit dem 28-jährigen Fußballer und dem britischen Piloten war am 21. Januar rund 20 Kilometer nördlich der Kanalinsel Guernsey vom Radar verschwunden.

Die Suche war ursprünglich nach drei Tagen eingestellt worden, doch Salas Familie gelang es mittels Crowdfunding, die Suche weiterzuführen. Am 4. Februar war das Wrack schließlich auf dem Grund des Ärmelkanals entdeckt worden.

Versuche, das Flugzeug zu bergen, blieben bisher erfolglos - zuletzt unter anderem wegen schlechter Wetterbedingungen. Die Maschine soll sich im Ärmelkanal in einer Tiefe von rund 67 Metern nördlich der Kanalinsel Guernsey befinden.

(L'essentiel/uten/sda/afp)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Rosalie am 08.02.2019 09:33 Report Diesen Beitrag melden

    Esou liues geet et awer duer. Mitlerweil sinn 2000 net Fussballer gestueen. Ermord, Krankheet an sos Akzidenter. Keen schwetzt dervun. Firwat kritt deen esouvill Opmirksamkeet. Dat ass jo làcherlech an total respektlos deenen aneren vis-à-vis. Heen war just Fussballer mat vill Frick, keen Nobelpreis oder sos wirklech wichteg Persoun

  • Ger am 10.02.2019 00:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wéi huet fréier de Bush am Londoner Hilton zum Tony Blair gesot. Wéi brengen mer et färdeg vir tausende Moslems ze killen,ounie dat et zevill Oprouer gött an der Weltöffentlechkeet. Du sot de Blair,ma da brengen mer der 100000 öm,an een Zenndokter.Ee Reporter,deen zoufälleg do sutz huet dun gefrot,wisou dann een Zenndokter? Gesais de,sot dun de Blair zum Bush,vun de Moslems schwetzt dann kee méi.

  • Pia am 08.02.2019 20:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    jo rosalie daat geet leider duer fir als enerscheed .. fir mech och net nozevollzeien an verdommt fir all aaneren “normalen“

Die neusten Leser-Kommentare

  • Ger am 10.02.2019 00:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wéi huet fréier de Bush am Londoner Hilton zum Tony Blair gesot. Wéi brengen mer et färdeg vir tausende Moslems ze killen,ounie dat et zevill Oprouer gött an der Weltöffentlechkeet. Du sot de Blair,ma da brengen mer der 100000 öm,an een Zenndokter.Ee Reporter,deen zoufälleg do sutz huet dun gefrot,wisou dann een Zenndokter? Gesais de,sot dun de Blair zum Bush,vun de Moslems schwetzt dann kee méi.

  • Pia am 08.02.2019 20:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    jo rosalie daat geet leider duer fir als enerscheed .. fir mech och net nozevollzeien an verdommt fir all aaneren “normalen“

  • Rosalie am 08.02.2019 09:33 Report Diesen Beitrag melden

    Esou liues geet et awer duer. Mitlerweil sinn 2000 net Fussballer gestueen. Ermord, Krankheet an sos Akzidenter. Keen schwetzt dervun. Firwat kritt deen esouvill Opmirksamkeet. Dat ass jo làcherlech an total respektlos deenen aneren vis-à-vis. Heen war just Fussballer mat vill Frick, keen Nobelpreis oder sos wirklech wichteg Persoun