Jacht für 500 Millionen Euro

24. Februar 2021 14:41; Akt: 24.02.2021 14:51 Print

Das ist das neue Spielzeug des Chelsea-​​Boss

Die deutsche Bootsbauer-Werft Lloyd in Bremerhaven soll 2021 schließen. Die letzte große Jacht, die sich im Bau befindet, soll an Roman Abramowitsch gehen.

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Normalerweise schmeißt er beim englischen Premier-League-Club Chelsea mit seinen Millionen um sich. Wenn er das nicht tut, dann leistet er sich neue Spielzeuge: Roman Abramowitsch. Der russisch-israelische Oligarch und Besitzer des FC Chelsea, dessen Vermögen auf über 10 Milliarden Dollar geschätzt wird, ist bekannt dafür, ein Faible für teure Luxus-Jachten zu haben.

Nun wurden Bilder seiner neusten Errungenschaft publik, der 500 Millionen Euro teuren, 140 Meter langen Jacht «Solaris», die sich noch im deutschen Bremerhaven in Bau befindet. Die Schiffswerft Lloyd, die den Bau der 48 Kabinen und acht Decks umfassenden Megajacht verantwortet, kann dabei auf eine traditionsreiche Historie zurückblicken. Eine Historie, die 1857 ihren Anfang nahm und überraschenderweise nächstes Jahr ihr plötzliches Ende nehmen soll.

Getroffen von der Krise der Kreuzfahrtindustrie schlägt auch Corona tiefe Lecks in die Kassen der Werfen, weil Aufträge zurückgehen, Projekte und Neubauten der Reedereien storniert wurden. Auch die halbe Milliarde Euro, die für den Bau der Abramowitsch-Jacht veranschlagt werden, scheinen Lloyd nicht aus der Krise helfen zu können. Die Jacht, die neben einem Hubschrauber-Landeplatz selbstverständlich über einen Pool, einen Outdoor-Beach-Club , eine Spa-Bereich und Jacuzzis verfügt, soll inzwischen schon für Testfahrten bereit sein.

(L'essentiel/erh)

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