Handy am Steuer

10. Mai 2019 08:06; Akt: 10.05.2019 08:08 Print

David Beckham muss Führerschein abgeben

Ex-Fußball-Star David Beckham muss seinen Führerschein für sechs Monate abgeben, weil er beim Telefonieren am Steuer erwischt wurde.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Ex-Fußballstar David Beckham muss seinen Führerschein für sechs Monate abgeben. Weil der frühere Captain der englischen Nationalmannschaft beim Fahren mit dem Handy beschäftigt war, brummte ihm eine Richterin am Donnerstag diese Strafe auf.

Weil Beckham kürzlich schon einmal Strafpunkte kassiert hatte, weil er zu schnell gefahren war, ist der Führerschein jetzt weg.

Beckham, Ehemann von Ex-Spice-Girl und Designerin Victoria Beckham, erschien im schicken Anzug persönlich vor Gericht. Er kam im Auto, saß aber auf der Rückbank. Er ging vor dem Urteil wortlos an den wartenden Fotografen vorbei in das Gebäude. Sein Mandant erinnere sich nicht an den Vorfall, sagte Beckhams Anwalt bei der Anhörung.

Beckham war im November vergangenen Jahres in seinem Bentley in London fotografiert worden, als er beim Fahren mit dem Handy hantierte. Das ist verboten. «Es gibt keine Entschuldigung für das, was passiert ist», sagte der Anwalt. Deshalb habe Beckham sein Vergehen eingeräumt und sich schuldig bekannt.

(L'essentiel/fss)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Jengi am 10.05.2019 11:59 Report Diesen Beitrag melden

    Hab immer ein Rasierapparat im Wagen, um diesen der Polizei zu zeigen. Es ist nicht verboten einen Rasierapparat bei sein Gesich zu halten.

  • sputnik am 10.05.2019 17:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kein Problem, kann sich nen Fahrer leisten.

Die neusten Leser-Kommentare

  • sputnik am 10.05.2019 17:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kein Problem, kann sich nen Fahrer leisten.

  • Jengi am 10.05.2019 11:59 Report Diesen Beitrag melden

    Hab immer ein Rasierapparat im Wagen, um diesen der Polizei zu zeigen. Es ist nicht verboten einen Rasierapparat bei sein Gesich zu halten.