Tour de Luxembourg

27. Mai 2016 13:19; Akt: 27.05.2016 14:52 Print

Drucker geht als Mitfavorit ins Rennen

LUXEMBURG - Ab dem kommenden Mittwoch steigt mit der «Skoda Tour de Luxembourg» das größte Radrennen des Landes. Mit einem Lokalmatador in der Favoritengruppe.

storybild

OK-Präsident Frank Zeimet (Zweiter von rechts) stellt die Eckdaten der diesjährigen Rundfahrt vor. (Bild: L'essentiel)

Zum Thema
Fehler gesehen?

2009 war das letzte Mal. In diesem Jahr konnte ein Luxemburger die «Skoda Tour de Luxembourg» gewinnen. Seit dem Sieg von Fränk Schleck hat es keiner mehr geschafft. Die Sehnsucht nach einem Sieg eines Lokalmatadoren beim größten Radrennen des Landes ist groß. Dieses Jahr könnte es wieder soweit sein. «Mit Jempy Drucker ist ein Luxemburger am Start, der das Rennen durchaus gewinnen kann», sagt Frank Zeimet, Präsident des Organisationskommitees, am Freitag auf der Pressekonferenz.

Am nächsten Mittwoch startet die Rundfahrt mit dem Prolog in Luxemburg. Wie gewohnt endet der Wettbewerb nach weiteren vier Etappen am darauffolgenden Sonntag auch in der Hauptstadt. «Ich denke, wir haben dieses Jahr wieder eine gute Mischung aus Profi- und Amateurteams dabei», sagt Zeimet. Zu den bekanntesten Name zählen Vorjahressieger Linus Gerdemann (Deutschland/Stölting Service Group), Sprintstar André Greipel (Deutschland/Lotto Soudal) und Mathew Hayman (Australien/Orica), der dieses Jahr den Klassiker Paris-Roubaix gewonnen hat.

Bühne für junge Luxemburger

Die Luxemburger werden besonders auf ihre sechs Landsmänner achten. Neben Drucker sind Alex Kirsch (Stölting), Pit Schlechter und Massimo Morabito (beide Leopard Pro Cycling) sowie Tom Thill und Jan Petelin (Team Differdange-Losch) dabei. «Uns ist es immer ein Anliegen, den jungen Luxemburger eine Bühne zu bieten. Das ist auch dieses Jahr wieder der Fall», sagt Zeimet.

Bei der diesjährigen 76. Ausgabe der Tour sind 15 Teams am Start. Mit Orica, Lotto Soudial, Tinkoff, BMC und IAM sind gleich fünf aus den UCI-World-Teams am Start.

(Henning Jochum/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.