Karriereende nach Crash

11. Juli 2019 11:11; Akt: 11.07.2019 11:15 Print

Footballer verliert Arm, Liga zahlt Operationen

Kendrick Nortons Arm musste nach einem Unfall amputiert werden. Seine Karriere ist vorbei – nun bezahlt die NFL die Krankenhausrechnungen.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der 4. Juli veränderte alles im Leben von Kendrick Norton. Der Verteidiger der Miami Dolphins überschlug sich mit seinem Pick-Up-Truck, so dass dieser auf dem Dach liegen blieb. Norton überlebte, allerdings musste dem 22-Jährigen der linke Arm amputiert werden. «Mir geht's gut, danke an alle, die an mich gedacht haben», teilte er nach dem Unfall via Instagram mit.

Doch mit der Amputation war klar, dass die Football-Karriere von Norton zu Ende ist. Diese Tatsache und die hohen Kosten der drei Operationen, die er bereits über sich ergehen lassen musste, stellen den Footballer nun vor finanzielle Probleme. Der Spieler soll jetzt auf die «Non-Football Injury List» gesetzt werden, dann können die Miami Dolphins wählen, ob sie ihm sein Gehalt für 2019 noch bezahlen, oder nicht.

Die Footballliga NFL sprang allerdings für ihn ein, übernahm alle Krankenhausrechungen. Danach hat Norton aber kein Einkommen mehr. Darum ruft seine Familie auf der Plattform «GoFundMe» zu Spenden auf. Ziel sind 150.000 US-Dollar, mit denen das Unfallopfer künftig auch seinen Lebensunterhalt bestreiten will.

(L'essentiel/red)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.