Vertrag mit Nike

10. April 2019 12:51; Akt: 10.04.2019 15:11 Print

Millionen-​​Deal für 14-​​jährigen Moukoko

Youssoufa Moukoko ist Borussia Dortmunds Ausnahmetalent. Der 14-Jährige gilt jetzt schon als kommender Star. Darauf setzt offenbar auch Nike.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Borussia Dortmunds Wunderkind Youssoufa Moukoko hat im Alter von 14 Jahren einen Vertrag mit dem Sportartikelhersteller Nike unterzeichnet, der ihm mehrere Millionen Euro einbringen könnte, wie die deutsche Tageszeitung Bild am Mittwoch berichtet. Moukoko, ein Spieler mit überdurchschnittlichen Leistungen seit seiner Ankunft bei Dortmund im Jahr 2016, hat in dieser Saison in 21 Spielen mit den Borussia U17s bereits 36 Tore erzielt. Mit erst zwölf Jahren ist er für die U16-Nationalmannschaft ausgewählt worden, mit der er in vier Spielen drei Tore geschossen hat.

Bis zu zehn Millionen – unter einer Bedingung

Laut Bild hat der Junge bei der Vertragsunterzeichnung mit Nike bereits rund eine Million Euro erhalten. Insgesamt könne das Gesamtvolumen des Vertrages auf bis zu zehn Millionen Euro ansteigen, unter der Bedingung, dass er Profifußballer wird. Die deutschen Vorschriften verbieten es ihm, in einem offiziellen Spiel vor seinem 16. Geburtstag, das heißt im November 2020, in der ersten Mannschaft zu spielen.

Der gebürtige Kameruner spielte zunächst beim FC Sankt Pauli, bevor er 2016 in das Dortmunder Trainingszentrum eintrat. Das mediale Interesse hatte den jungen Spieler damals völlig überrollt. «Das Interesse an Youssoufa war für den Spieler und sein Umfeld nicht einfach zu managen», erklärte U17-Trainer Michael Feichtenbeiner im November. «Um seine persönliche Entwicklung nicht zu gefährden und auf Wunsch seiner Familie haben wir uns entschieden, ihn nicht für die U17 auszuwählen», sagte Feichtenbeiner.

(L'essentiel/afp)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.