Autsch!

22. August 2018 20:16; Akt: 22.08.2018 20:16 Print

MMA-​​Fighter zerteilt sich mit Bohrer Hodensack

Die Kämpfer im Oktagon sind von Natur aus harte Burschen. Bryce Mitchell gehört wohl zu den härtesten.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Bryce Mitchell heißt mit Spitzname Thug Nasty – was man ungefähr mit «widerlicher Schlägertyp» übersetzen kann. Und genau das ist der Texaner. Der 23-Jährige ist MMA-Fighter – und das erfolgreich. Sein Rekord liegt bei zehn Siegen und null Niederlagen im Fliegengewicht, Anfang Juli gab er in der UFC sein Debüt und siegte gegen Tyler Diamond nach Punkten.

Als MMA-Kämpfer ist sich Mitchell gewöhnt, sich zu verletzen, heftige Schmerzen zu verspüren. Doch seine wohl schmerzhafteste Erfahrung machte Thug Nasty kürzlich, als er sich in Handarbeit versuchte. Er hielt ein Brett über seinen Kopf und hatte einen Akku-Bohrer in seiner Hosentasche. Als er am Brett hantierte, betätigte er aus Versehen den Schalter der Bohrmaschine, die sich in Gang setzte und sich in seinem Hodensack verfing. «Ich habe das Brett fallen lassen, setzte den Bohrer auf rückwärts und entwirrte meine Hoden, aber der Hodensack war entzwei», schreibt er in seinem Twitter-Post.

Die schwere Verletzung musste genäht werden, aber Mitchell gab bereits im gleichen Tweet bekannt, dass er bald ins Training zurückkehren werde. «Offensichtlich kann ich kein Bild davon posten», schrieb er noch. Etwas später zeigte er dafür seine blutige Unterhose.

Einige Fans forderten ihn darauf offenbar auf, er solle die Boxershort doch versteigern. Mitchell aber meint, das sei ein gutes Paar, er werde es bleichen und weiterhin tragen.

Weil sich seine Fans «so um seinen Hodensack gekümmert haben», meldete sich eine Unterwäschefirma und bot Mitchell Hilfe an.

Wann Mitchell wieder ins Oktagon zurückkehrt, steht noch nicht fest.

(L'essentiel/hua)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Torrol Kozak am 22.08.2018 22:20 Report Diesen Beitrag melden

    Alors là, ça c'est de l'info !

Die neusten Leser-Kommentare

  • Torrol Kozak am 22.08.2018 22:20 Report Diesen Beitrag melden

    Alors là, ça c'est de l'info !