Fussball-WM 2022

22. Mai 2017 15:56; Akt: 22.05.2017 16:08 Print

So sieht das erste Stadion für die WM 2022 aus

Das Emirat Katar präsentiert seinen ersten Fußball-Tempel für die Weltmeisterschaft in fünf Jahren: das ultramoderne Khalifa International Stadium.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Fünf Jahre vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar ist die erste Spielstätte fertig. Nach einer umfassenden Modernisierung wurde das Khalifa International Stadium in Doha mit dem Endspiel um den Emir Cup 2017 zwischen Al Rayyan und Al Sadd eröffnet.

Das Stadion soll bei der Weltmeisterschaft vom 21. November bis 18. Dezember 2022 Schauplatz mehrerer Spiele bis zum Viertelfinale sein. Es sei unter anderem mit einer innovativen und effizienten Kühltechnologie ausgestattet, die dafür sorge, dass es auf den Rängen und auf dem Feld nicht wärmer als 26 Grad wird, hieß es in einer Mitteilung der Organisatoren.

Der Präsident des Fußballverbands von Katar, Scheich Hamad bin Chalifa bin Ahmed al-Thani, erklärte, das historische Stadion liege den Menschen in Katar sehr am Herzen. «Seit 1976 haben hier viele der größten Sportveranstaltungen Katars stattgefunden», sagte der Präsident. Daher sei das Stadion «der perfekte Austragungsort für das wichtigste Spiel im Fußballkalender Katars».

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.