Model Sandra Jerze

15. Januar 2021 18:28; Akt: 15.01.2021 20:03 Print

Trennungsstreit bei Gnabry löst wohl Polizeieinsatz aus

Seit März vergangenen Jahres sind Serge Gnabry und Sandra Jerze ein Liebespaar. Nach einem heftigen Streit – samt Polizeieinsatz – soll nun alles vorbei sein.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Sie präsentierten sich als Traumpaar: Bayern-Star Serge Gnabry und das Model Sandra Jerze, Sie machten verliebt Fotos mit dem Champions-League-Pokal, gingen auf Pärchen-Urlaub und schmusten seit März 2020 in der Öffentlichkeit herum. Kurz: Gnabry und Jerze ließen die ganze Welt an ihrem Glück teilhaben.

Doch mit dem Pärchen-Glück soll es vorbei sein. Jetzt tobt nämlich eine Trennungs-Schlammschlacht zwischen dem 25-jährigen Fußballer und der 24-jährigen Schweizerin. Das schreibt zumindest die Bild.

Polizei bestätigt einen Einsatz

Weiter vermeldet die Zeitung, dass Jerze ihrem Freund vor einigen Wochen gesagt haben soll, dass sie schwanger sei. Daraufhin sei die Situation in Gnabrys Villa eskaliert. Dass er das Model aufgefordert haben soll, umgehend sein Haus in München-Harlaching zu verlassen, wird dementiert, so die Bild. Dass es aber einen Polizeieinsatz gegeben habe, sei Tatsache. «Ich kann bestätigen, dass es einen Polizei-Einsatz in der Villa in München-Harlaching gegeben hat», sagt so auch ein Polizeisprecher gegenüber dem Blatt. Weiter will die Bild wissen, dass die Beamten die Personalien aufgenommen und Sandra Jerze aus der Nobelvilla begleitet hätten.

Fakt ist: Das Model mit polnisch-äthiopischen Wurzeln hat den deutschen Nationalspieler auf Instagram entfolgt. Und: Auch Gnabry hat auf seinem Instagram-Account in den vergangenen Wochen nicht nur die Verbindung zur Schweizerin, sondern auch alle kommentierten Fotos gelöscht. Weder Gnabry noch Jerze wollten sich gegenüber der Bild zu der angeblichen Trennung äußern.

(L'essentiel/Nils Hänggi)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.