Mutter-Tochter-Ding

04. März 2021 15:45; Akt: 04.03.2021 17:16 Print

Alexis muss nicht in Serena Williams' Fußstapfen treten

Serena Williams und Alexis Olympia modeln gemeinsam für einen Schuh-Hersteller. Das Tennis-Ass erzählt dabei, dass sie nicht weiß, ob ihre Tochter je in ihre Fußstapfen treten wird.

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Serena Williams posiert mit ihrer dreijährigen Tochter Alexis Olympia. (Bild: Foto: Instagram/Stuart Weitzman)

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Sie werde es wohl niemandem sagen, wenn sie sich zum Abschied entschlossen hat. Das sagte Serena Williams, 23-fache Grand-Slam-Siegerin, in Tränen aufgelöst, nachdem sie am Australian Open an der späteren Siegerin Naomi Osaka im Halbfinale gescheitert war. Das Karriereende rückt für die im September 40 werdende US-Amerikanerin immer näher. Denn auch im elften Versuch, ihren 24. Major-Titel zu gewinnen und damit mit Rekordhalterin Margaret Court gleichzuziehen, scheiterte sie.

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So stellt sich immer mehr die Frage, ob ihre Tochter, Alexis Olympia ist mittlerweile drei Jahre alt, einst im Tennis ebenfalls erfolgreich sein wird. «Ich weiß nicht, ob Olympia in meine Fußstapfen treten wird. Sie soll das tun, was sie möchte», sagt Serena in einem Video des Schuhherstellers Stuart Weitzman zur «Footsteps To Follow»-Kampagne.

Das Video entstand beim ersten Werbe-Shooting, das Mutter und Tochter gemeinsam absolviert haben. Die beiden tragen nicht nur dieselben Schuhe – aus Jux –, sondern auch gleiche Outfits. «Ich würde definitiv sagen, dass Olympia mein Mini-Me ist. Sie ist Mini-Serena», sagt die Mutter im Video sichtlich stolz.

Ganz Mini-Serena interessiert sich die Dreijährige nach Aussage ihrer Mutter bereits in jungen Jahren für Mode. «Wenn sie in ihrem Prinzessinnen-Kleid herumspielt, bekomme ich sie nicht mehr heraus. Sie wird wütend, wenn ich es versuche. Sie liebt Mode, sie liebt es, Kleider anzuziehen und das ist es, was sie tun will», sagt Serena.

Gut möglich also, dass Alexis Olympia eher den Mode-Weg statt die Tennis-Karriere einschlägt. Oder aber auch beides, wie es ihre Mutter bereits getan hat. Sollte Serena ihre Karriere bald beenden, wird sie sicher mehr Zeit haben, um ihre Tochter in ihrem Begehren zu unterstützen.

(L'essentiel/Adrian Hunziker)

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