«L'Équipe»-Bericht

08. April 2021 09:26; Akt: 08.04.2021 09:57 Print

French Open sollen eine Woche später beginnen

Einem Bericht der französischen Sportzeitung «L'Équipe» zufolge sollen die French Open um eine Woche verschoben werden – was sich auf die Rasen-Turniere auswirken könnte.

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Die Verschiebung des Starts der French Open könnte sich auf andere Turniere auswirken. (Bild: DPA/Alessandra Tarantino)

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Die French Open der Tennisprofis stehen einem Medienbericht zufolge wegen der Corona-Pandemie vor der Verlegung um eine Woche. Das Grand-Slam-Turnier in Paris solle nun vom 30. Mai bis 13. Juni und damit eine Woche später als geplant stattfinden, berichtete die Zeitung «L'Équipe» am Mittwochabend auf ihrer Internetseite. Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht. Bereits in der vergangenen Woche hatte die französische Sportministerin Roxana Maracineanu Überlegungen zu einer möglichen Verschiebung bestätigt.

Durch den späteren Termin würden sich die Organisatoren erhoffen, mehr Zuschauer beim Sandplatz-Turnier im Stade Garros zu ermöglichen, berichtete die Sport-Tageszeitung weiter. In ganz Frankreich sind seit vergangenem Wochenende für mindestens vier Wochen strengere Corona-Maßnahmen in Kraft, in Paris galten sie zum Großteil bereits zuvor.

Kollision mit Start der Rasen-Saison

Sollte sich der neue Termin bestätigen, würde dies nach aktuellem Stand zu einer Kollision mit dem bislang geplanten Start der Rasen-Saison führen. Am 7. Juni sollen unter anderem die Turniere in Stuttgart, Nottingham und im niederländischen 's-Hertogenbosch beginnen.

Im vergangenen Jahr konnten die French Open wegen der Coronavirus-Pandemie erst Ende September beginnen

(L'essentiel/dpa)

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