ING Night Marathon

13. Mai 2018 13:10; Akt: 13.05.2018 13:10 Print

Mark Kangogo sorgt für neuen Streckenrekord

LUXEMBURG - Der Kenianer Mark Kangogo siegte bei der 13. Ausgabe des Stadtmarathons und übertraf die alte Bestzeit deutlich.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema

Was für eine Leistung von Mark Kangogo. Der Kenianer gewann am Samstagabend nicht nur den ING Night Marathon, er sorgte auch nur für einen neuen Streckenrekord. Mit 2:12,10 Stunden war Kangogo satte 47 Sekunden schneller als der alte Rekord aus dem Jahr 2016.

Diesen hatte John Komen aufgestellt, der den Wettbewerb 2015 und 2016 gewann. Dieses Mal reichte es für Rang zwei. Auf Platz drei lief Vorjahressieger Edwin Kiptoo. Bester Luxemburger war Frazer Alexander. Er überquerte die Ziellinie nach einer Zeit von 2:43,15 Stunden und belegte damit Platz neun. Bertill Müller und Philippe Gillen kamen im internen Luxemburg-Ranking auf die Positionen zwei und drei.

16.000 Teilnehmer

Bei den Frauen siegte Lakelesh Dera aus Äthopien in 2:51,33 Stunden. Die Luxemburgerin Isabelle Hoffmann kam sogar auf das Treppchen. In 3:25,16 Stunden belegte sie Rang drei.

Insgesamt nahmen dieses Jahr 16.000 Sportler an dem Lauf teil. Darunter war auch Nicolas, der den Team-Marathon absolvierte. Ich fühle mich gut, sagte der 26-Jährige, nachdem er seine knapp 13 Kilometer in unter einer Stunde geschaffte hatte. Die Atmosphäre bei dem Lauf ist super. So etwas motiviert natürlich auch. Im nächsten Jahr werde ich den Halbmarathon ausprobieren.

Der Start beim ING Night Marathon:

Impressionen von der Strecke:

Diaporama: 16 000 coureurs ont participé à l'ING Night Marathon

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.