«The Rafa Play»

19. Dezember 2017 18:54; Akt: 20.12.2017 07:14 Print

Rafael Nadal wird zur Schwulen-​​Ikone

Durchtrainiert, braungebrannt, Latin-Lover-Blick – Rafael Nadal lässt Frauen-, aber auch Männerherzen höherschlagen. Ein Theaterstück huldigt ihm jetzt.

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Wenn Rafael Nadal auf dem Tennis-Court sein Shirt wechselt und dadurch einen Blick auf seinen muskulösen Body erlaubt, verschlägt es vielen daheim vor dem Fernseher die Sprache – Frauen und Männern gleichermassen. Der Spanier spielt auch gekonnt mit seinen Reizen, in mehreren Werbespots ließ der 31-Jährige die Hüllen fallen.

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Das rief Peter Gil-Sheridan auf den Plan, der sich vom 16-fachen Grand-Slam-Champion inspirieren ließ und ein Theaterstück namens «The Rafa Play» schrieb, das derzeit unter der Regie von Morgan Gould in New York aufgeführt wird. Der Inhalt: Ein schwuler Mann stellt sich vor, dass er in Florida in einem Büro der ATP arbeitet. Dabei kommt es zu einer heißen Romanze zwischen ihm und der Weltnummer 1 – dem durchtrainierten und mit übertriebenem spanischen Akzent sprechenden Schauspieler Juan Arturo.

Das maskuline Ideal

Zurück in New York erzählt Gil-Sheridan, der die Hauptrolle gleich selbst übernimmt, seinen Freunden von der Romanze mit dem sexy Superstar. «Eine ultimativ gigantische Fantasie», sagt er.

Der Autor und Schauspieler weiß natürlich, dass Nadal im wahren Leben nicht schwul ist. Der Mallorquiner ist seit vielen Jahren glücklich mit Xisca Perelló liiert. «Rafa ist nur ein Symbol», erklärt Gil-Sheridan, «für einen schwulen Mann wie mich ist er einfach das maskuline Ideal. Eine Schwulen-Ikone.»

(L'essentiel/heute)

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