Grossmaul junior

29. März 2020 15:14; Akt: 29.03.2020 15:16 Print

Fury besiegt sie alle, aber nicht seinen eigenen Sohn

Tyson Fury ist nicht nur dafür bekannt, dass er gut boxt, sondern auch, dass er verbal austeilt. Sein Sohn steht ihm in dieser Sache in nichts nach.

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Tyson Fury ist 31, Schwergewichtsboxer und Weltmeister. Viele Gegner meinten, sie könnten dem Engländer die Stirn bieten – sie alle wurden eines besseren belehrt. «The Gypsy King» hat bisher alle seine Antipoden im Ring besiegt – na gut, einmal gabs ein Remis gegen Deontay Wilder. Verloren hat Fury in 31 Profikämpfen aber noch nie.

Nun scheint das Großmaul aber einen Bezwinger gefunden zu haben – in Person von keinem geringeren als seinem eigenen Sohn. Nicht im Ring, versteht sich, aber in Sachen Trashtalk steht ihm sein Junior in nichts nach. Doch Fury ist auch ein sportlicher Verlierer, wie er im Video, das er auf Instagram live zeigte, bewies.

Fury findets extrem lustig

Auch Fury bleibt während der Corona-Pandemie mit seiner Familie zuhause, in Morecambe, eine Autostunde von Manchester entfernt. Der Boxer trainiert daheim weiter, was er auch in seinem Video vorhatte. Er schickte deshalb seine Kinder – er hat mit Frau Paris fünf Kinder, zwei Töchter, drei Söhne – aus dem Wohnzimmer, damit er seine zehn Hampelmänner machen konnte. Nur widerwillig begaben sich die Kinder aus dem Raum.

Beim Verlassen konnte sich ein Sohn ein «Fuck you» nicht verkneifen. Es folgte kurze Zeit später noch ein «Fuck you, prick». Und was machte Fury? Er lächelte und machte weiter. Nach den zehn Hampelmännern stoppte er, kam näher an die Kamera heran und zeigte erneut, was er von der Reaktion seines Sohnes hielt: Er lachte herzhaft in die Kamera.

Bereits früher hatte Fury per Video gezeigt, wie er mit seiner Familie zuhause trainierte und Spaß hatte:

(L'essentiel/hua)

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