Dallas-Generalmanager

25. Februar 2021 12:21; Akt: 25.02.2021 12:47 Print

Nowitzki kann sich Job bei Mavericks aussuchen

Dirk Nowitzki ist bei den Dallas Mavericks so beliebt, dass er alle Möglichkeiten für seine Karriere nach seiner Karriere hat. Wenn er seine verlorene Zeit nachgeholt hat.

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Ob als Coach oder im Management. Dirk Nowitzki ist bei den Dallas Mavericks so beliebt, dass er sich seien Job wohl aussuchen kann. (Bild: DPA/Bernd von Jutrczenka)

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Der frühere Basketball-Superstar Dirk Nowitzki hat bei seinem früheren NBA-Team Dallas Mavericks alle Möglichkeiten für eine Karriere nach der Karriere. «Dieses Franchise empfindet so viel Liebe für ihn, dass er sich den Job aussuchen kann», sagte Dallas-Generalmanager Donnie Nelson im Interview des Onlineportals «Spox».

«Wir hatten natürlich auch schon ein paar Gespräche bezüglich seiner Zukunft, aber ich denke, dass er sich noch darüber klar werden muss, was er wirklich machen will. Reizt ihn eher eine Aufgabe im Management? Eher im Coaching?», sagte Nelson.

« Er macht jetzt all die Sachen, die er während der Karriere nicht tun konnte »

Laut Nelson ist Nowitzki mit seiner Familie derzeit in Schweden und macht «die Skipisten unsicher». Zeit, die der deutsche Ausnahmeathlet während seiner NBA-Laufbahn nicht besaß. «Er kann jetzt endlich all die Sachen machen, die er während der Karriere nicht tun konnte und holt sozusagen verlorene Zeit nach. Das soll er erstmal noch eine Weile machen, danach sehen wir weiter», sagte der 58-Jährige.

Während Nowitzki im April 2019 seine Profi-Karriere beendete, spielt mit Maximilian Kleber weiterhin ein Würzburger in Dallas. «Die Story, dass beide aus einer kleinen Weinstadt namens Würzburg kommen, ist einfach so cool. Beide kommen aus tollen Familien und beide sind noch bessere Menschen als Basketballspieler», schwärmte Nelson.

Kleber sei zudem «ein hervorragender Spieler, der immer noch oft unterschätzt» werde. «Ich sage ihnen mal was: Für mich ist Maxi vielleicht der beste europäische Verteidiger der Geschichte in der NBA», merkte der Generalmanager an.

(L'essentiel/dpa)

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