Vier Jahre

16. September 2021 16:20; Akt: 16.09.2021 16:29 Print

Sportgerichtshof bestätigt Sperre für US-​​Coach Salazar

Alberto Salazar war 2019 von der amerikanischen Anti-Doping-Agentur Usada gesperrt worden. Der Sportgerichtshof bestätigte nun die Sperre wegen Doping-Verfehlungen.

storybild

Der amerikanische Leichtathletik-Trainer Alberto Salazar bleibt für vier Jahre wegen Doping-Verstößen gesperrt. (Bild: DPA/kin Cheung)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der amerikanische Leichtathletik-Trainer Alberto Salazar bleibt für vier Jahre wegen Doping-Verstößen gesperrt. Wie der Internationale Sportgerichtshof am Donnerstag mitteilte, wurde die Berufung des 63 Jahre alten ehemaligen Chefcoaches des Nike Oregon Projektes abgewiesen und die Strafe bestätigt.

Salazar war 2019 von der amerikanischen Anti-Doping-Agentur Usada gesperrt worden. Auch die Sperre für den Arzt und Endokrinologen Jeffrey Brown, der mit ihm zusammengearbeitet hat und als Mittäter gilt, bleibt bestehen.

Die Usada war aufgrund von Doping-Verfehlungen von Salazar, der auch den britischen Olympiasieger und Laufstar Mo Farah trainierte, in den Jahren von 2009 bis 2012 gegen ihn vorgegangen. Der gebürtige Kubaner soll Dopingproben manipuliert haben und im Besitz von verbotenen Mitteln wie Testosteron gewesen sein. Zudem ist Salazar im Juli vom amerikanischen «Safe Sport»-Center lebenslang gesperrt worden. Athletinnen aus dem Oregon Project haben ihm sexuelles und emotionales Fehlverhalten vorgeworfen.

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.