Masters in Augusta

16. November 2020 11:59; Akt: 16.11.2020 12:03 Print

Tiger Woods erlebt ein historisches Golf-​​Desaster

Vor einem Jahr triumphierte der Golfer in Augusta sensationell. Dieses Mal benötigt er für das zwölfte Loch zehn Schläge – so viele wie noch nie in seiner Karriere.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Wasser, Wasser, Bunker, Wasser, Bunker, Loch verfehlt: Golf-Superstar Tiger Woods erlebte am Schlusstag des 84. Masters ausgerechnet an dem Loch, an dem er vor einem Jahr den Grundstein für sein triumphales Comeback legte, ein Desaster. Der 44-jährige Titelverteidiger bugsierte den Ball auf der legendären Spielbahn zwölf des Augusta National Golf Clubs, an der sich schon so viele Dramen abgespielt haben, gleich dreimal ins Wasserhindernis und brauchte für das Par-3-Loch am Ende zehn Schläge. Für den 15-maligen Majorsieger ein Negativrekord: Noch nie hatte er in seiner Karriere auf der PGA Tour mehr Versuche an einem Loch benötigt.

Das traditionsreiche Masters gewann Dustin Johnson, zum ersten Mal in seienr Karriere. Der 36-jährige Weltranglistenerste spielte am Sonntag eine 68er-Schlussrunde und setzte sich bei der 84. Ausgabe des Turniers im Augusta National Golf Club mit einem Rekordergebnis von insgesamt 268 Schlägen klar vor dem Südkoreaner Im Sungjae und Cameron Smith aus Australien (beide 273 Schläge) durch.

Für Johnson, der sich vor gut einem Monat mit dem Coronavirus infiziert hatte und in Quarantäne musste, war es erst der zweite Major-Erfolg nach seinem US-Open-Triumph im Jahr 2016. Der FedExCup-Champion bekam für seinen 24. Sieg auf der lukrativen PGA Tour nicht nur das begehrte grüne Jackett, sondern strich im US-Bundesstaat Georgia auch zwei Millionen Dollar Preisgeld ein.

(L'essentiel/dpa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.