US Open

30. August 2018 10:19; Akt: 30.08.2018 10:20 Print

Titelverteidiger Nadal weiter -​​ Murray fliegt

Der Weltranglistenerste Rafael Nadal hatte in der 2. Runde bei den US Open keine Probleme. Dagegen schied ein anderer prominenter Spieler bereits aus.

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Andy Murray hat nach seiner langen Verletzungspause noch nicht die Form alter Tage. (Bild: DPA/Andres Kudacki)

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Vorjahressieger Rafael Nadal steht bei den US Open in der dritten Runde. Der Tennis-Weltranglisten-Erste aus Spanien besiegte den Kanadier Vasek Pospisil am Mittwochabend in New York mit 6:3, 6:4, 6:2. Nächster Gegner des Titelverteidigers ist an diesem Freitag der an Nummer 27 gesetzte Russe Karen Chatschanow.

Der ehemalige Tennis-Weltranglisten-Erste Andy Murray ist dagegen in der zweiten Runde ausgeschieden. Der New-York-Champion von 2012 verlor 5:7, 6:2, 4:6, 4:6 gegen den früheren Top-Ten-Spieler Fernando Verdasco aus Spanien.

Williams souverän

Der an Nummer 31 gesetzte Linkshänder verwandelte nach fast dreieinhalb Stunden seinen dritten Matchball gegen den zweimaligen Olympiasieger Murray, der nach einer Hüftoperation erst wieder ins Profitennis zurückgekehrt ist. Von den bisherigen 14 Duellen mit dem 34-jährigen Verdasco auf der Tour hatte der drei Jahre jüngere Schotte nur eines verloren. Verdasco trifft in der dritten Runde am Freitag auf den Argentinier Juan Martin del Potro, der die US Open 2009 gewinnen konnte und diesmal an Nummer drei gesetzt ist.

Bei den Frauen zeigte die ehemalige Nummer eins Serena Williams der Deutschen Carina Witthöft die Grenzen auf. Vor rund 20.000 Zuschauern im Arthur-Ashe-Stadium war die 23-jährige Witthöft am Mittwochabend im ersten Vergleich zu oft machtlos gegen den starken Aufschlag und die harten Grundschläge. Ein bisschen fühlte sie sich unter dem Flutlicht dann auch überwältigt vom ungewohnten Drumherum, der riesigen Arena, der Lautstärke auf den Rängen. Nicht alles gelang wie gewünscht, manchmal fand sich Witthöft zu hektisch. Trotzdem stellte sie fest, dass sie sich nicht verstecken muss: «Wenn ich in den Ballwechseln war, konnte ich mithalten.» Nur kam es dazu einfach zu selten. Nach 67 Minuten nutzte Serena Williams den ersten Matchball und zog mit dem 6:2 und 6:2 in die nächste Runde ein.

(L'essentiel/dpa)

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