«Das ist verantwortungslos»

23. Juli 2019 10:46; Akt: 23.07.2019 10:48 Print

Tom Brady erntet Kritik für Klippensprung mit Kind (6)

Ein Video, das Tom Brady auf Social Media veröffentlicht hat, sorgt für Kritik.

Tom Brady springt mit seiner Tochter Vivi von einem Felsen. (Video: Tom Brady via Instagram)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Ein Video von Star-Quarterback Tom Brady sorgt zurzeit für Diskussionen. In den am Freitag veröffentlichten Aufnahmen auf Facebook und Instagram sieht man, wie Brady zusammen mit seiner sechsjährigen Tochter Vivi auf einem Felsen steht.

Er greift nach ihrer Hand, zählt bis drei und springt mit ihr zusammen ins Wasser. «Wenn Vivi eines Tages Olympiasiegerin wird, wird es wahrscheinlich nicht im Synchrontauchen sein. Daddy gibt ihr aber immer eine Zehn», kommentiert Brady seinen Post.

«Das ist verantwortungslos»

Gut angekommen ist das Video nicht bei allen. Einige halten die Aktion für gefährlich. «Hätte sie gezögert, hätte er ihr die Schulter auskugeln können», heißt es in einem Kommentar. Und eine andere Person schreibt: «OMGGGGGG! Das ist verantwortungslos. Armes Baby, sie war nicht einmal bereit zu springen.»

Sogar Schauspieler Dwayne «The Rock» Johnson äußerte sich zum Video: «Du weißt, dass ich volles Vertrauen in dich als Mann, Freund, Spieler und Vater habe – aber das hat mir Angst gemacht.» Das meint auch eine andere Person. «Um Gottes Willen, Tom. Erschreck uns nicht so. Du hättest sie fast getötet.»

Andere wiederum finden das Ganze halb so schlimm: «Ich finde es toll, dass sie das tun wollte. Ihr Vater hat ihr dabei geholfen, mutig zu sein.» Und eine andre Person meint: «Es wird immer einige Leute geben, die so etwas nie tun würden. Steige von der Couch und erlebe das Leben und die Natur.»

(L'essentiel/mon)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.